Melanie Hohenester

welcome 2014 - Skitouren, Skitouren, Skitouren

Wie die letzten Jahre füllt das Skitouren den Winter bis lange in den Frühling hinein. Dieses Jahr bietet sich die Alpensüdseite an. Daheim ist der Winter ja ausgefallen und eigentlich schon seit Weihnachten eher Sommer. Aber wer suchet der findet und hab ich das weiße Gold gefunden. Oft von seiner besten Seite.

Südtirol-Dolomiten:

- Birkental - Neunertörl und Krawatte - Insider-Tour

- Cresta Bianca (Standardtour mit starkem Pulver)

- Christallo und seine Scharzen und Rinnen

- Val de bance mit cristallino

 

Martelltal:

- Cevedale - Zufallspitze

- DRitte Venezia - Schranspitze

- Nonnenspitze

Die Grand Tour des Alpes 2012 (GTA 12) mit Hindernissen

Statt Watzmann - Mont Blanc - Nizza wurde die Tour ersetzt durch:

Watzmann - Monte Rosa - La Spezia - Tegernsee - Brenner - Brauhaus richtig am Tegernsee ;)

ok ganz ehrlich alles bin ich dann doch nicht geradelt ;)

Vom Watzmann zum Monte Rosa aber schon....

...hier geht's zum ZDF der GTA 2012.

... die "wahre Geschichte" "Melli und Scotty mit Petrus und den Bergen"

... zu den "best views"

Das kleine Tourenportal

Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster05.04.12 - " hoch-weit-Vent"--> Mellis Venter Runde 2012

24.03.12 - Hohe Munde - "Hammerfirn"

22.03.12 - Gabler (3263m) - powder-alarm im März :)

18.03.12 Eiskogel, Tauerscharte - 1500hm Entspannung :)

17.03.12 "Allein auf der Hundstodreibn" - sensationell !!!

- 9 Stunden Strom for bod and mind

23.03.12 Höhenmeter statt Kilomtere -Schnee statt Asphalt

... so starten die ersten 3 Monate des Jahres.

Bei der Senastionellen Schneelage in den heimischen Alpen blieben sogar die Skater fast ungenutzt. Gestern ging es mit Skitour Nr. 40 auf den "Gabler". Das ist dort wo der Löffler nicht weit iast aber das Messer fehlt ;) In 40 Skitouren sind geschätzte 60.000 hm zusammen gekommen. (Ich muss mal richtig zusmmen zählen). Ja da blieb für anderen Sport nur wenig Zeit. Macht aber nix.

09.10.2011 "Ja is denn schon wieder Weihnachten?"??

Oktoberwinter ;)

Nein - ich kann euch beruhigen!!! Es ist noch nicht Weihnachten. Es ist der 09.Oktober 2011.

Allerdings ist das Bild wirklich von heute und nicht vom Dezember 2010.

Es hat zu ungewohnter Zeit einen knappen Meter Neuschnee und man muss dazu nicht bis nach Norwegen oder gar in die Arktis fliegen. Man muss nur den "Mut" haben am Sonntag das Wohnzimmer zu verlassen. Belohnt wurde "Oktoberwinterwanderung" im Karwendel mit sensationellen Stimmungsbildern in der Karwendelkulisse. Ich hätte an dem Tag nix besseres tun können und viel versäumt wenn ich nicht da gewesen wäre.

... und das hätte ich versäumt...

 

18.10.2011 Herbstnews

Sorry der Track von der Grand Tour des Alpes ist immer nch nicht online. Das Wetter war viel zu schön, als dass ich mich vor den PC hätte setzen können um mit Tracks und Taggs am Bildschirm zu spielen. Außerdem muss ich zwischendurch auch mal wieder was Arbeiten. Dafür war ich viel unterwegs. Zum einen bin endlich mal wieder auf zwei Rennen gewesen und die haben echt spaß gemacht. Zum anderen habe ich wunderschöne Herbstouren mit "scotti", zu Fuß und in der Wand gemacht.

- 1. Tegernsee-Halbamarthon --> "running in the rain"

- 2. Hochfellnberglauf --> " sunny and funny"

- 3. "little bavarian Voralpen-Tour" mit scotti --> 170 km + 5000hm

- 4. Hasenalarm an der Häuslhorn Südwand --> oder "hawaiin sunset in the alpes"

- 5. Schneewanderung Schafreuther Karwendel

- 6. mit scotti über Hochplatte und Kampenwand --> Chiemgau - West - Runde - MTB 3000hm, 62 km

LA GRAND TOUR DES ALPES 2011

Es gibt so viel zu erzählen- hier die Kurzversion

-ich allein mit meinem Carbonmuli „Scotti“,

- vom Watzmann zum Mont Blanc

- 1200km, 33.000 hm- über 25 Pässe(davon 9x über 2500m)

 

- in 2 Wochen bzw. 13. Etappen (Nachts wollt ich schlafen;)

- Petrus war mein bester Freund ;)

- eines meiner besten Aktionen, auch wenn es kein Rennen war :)

 

18.08.2011:Projekt "Ost-West"- WM -statt IM

- könnte alles sein;) Von China an den Atlantik - keine Angst - so weit wird es nicht ;). oder von Ebersberg nach Gauting - so nah auch wieder nicht.  oder...??  Ich stehe gerade vor 1,5 kg Kartenmaterial. Meinen östlichen Startpunkt trennen ca. 1000km und ca. 25.000-30.000 hm von meinem Zielpunkt. Ok, jetzt ist es einfach. Mit meinem "mounti" wollen die Alpen vom Watzmann zum Mont Blanc durch- und überquert werden. So erst mal der Plan. ;) Die Route ließe sich natürlich noch ausdehnen. ... Nachdem mein einziger Begleiter mein "mounti" ist, kann es aber sein, dass ich das Projekt doch etwas abkürze. Oder was sagt Petrus eigentlich dazu?

21.06.11 Spielplatz Adventurerace Slowenien

Morgen geht es erstmals mit einem Münchner Team zum Adventurerace nach Slowenien. Die Kisten und Koffer sind gepackt. Zusammen mit Franz, Reiner und Bennie starten wir das erste mal zusammen bei einem Rennen. Größstes Abenteuer für mich: "Adventurerace mit 3 fremden Männern!!!." Das Rennen geht 3 Tage non-stop 350 km durch das slowenische Niemandsland.Wir wollen auf alle Fälle ankommenund das am besten möglichst bald.Aber das weiß man ja bekanntlich vorher bei Adventurerennen nie. Es kann schon mal dauern, den ein oder anderen Checkpunkt zu finden. Neben den gewöhnlichen Disziplinen mt-biking, laufen, Kajaken ist auch schwimmen, inlinern (HILFE!), abseilen und canyoning dabei. Schlaf gibt'S wohl keinen :( Futter sicher wenig. Dennoch Abenteuer machen dennoch immer wieder spaß.

Hier könnt ihr das Rennen verfolgen.

http://ars.adventurerace.si/

Ich leb noch und das ist der Plan

Melli lebt noch. Sportlich tot gegelaubte sporteln länger - oder so ähnlich könnte der Plan heißen. Ehrlich gesagt, wusste ich die ganze Zeit nicht so recht was ich noch schreiben sollte, zumal ich im Winter die Saison schon begraben habe. Schuld daran waren diverseste Viren, die mir 3 Monate kräftigen Husten zur Stärkung der Bauch und Rückenmuskeln beschert haben. So stehen die sportuhren derzeit wirklich still. Auf großen Rennen wird mich keiner finden. Auf kleinen schon.

Ich werde dieses Jahr einfach Aktionen starten, die ich schon lange mal machen wollte. Die Alpen überqueren, von Nord nach Süd, von West nach Ost... usw. Ich verspreche ich werde berichten. Zwar nicht von Rennergebnissen, aber von den Routen und deren Machbarkeit. Also gesportelet wird weiterhin!! aber auf anderen Spielplätzen.;)

31.12.2010 - 'Sunny Ending 2010'-'Happy New Year 2011'

Was wäre, wenn es keine Berge gäbe? Richtig. Dann wäre 2010 im grauen Einheitsnebel zu Ende gegangen. Die Landschaft wäre flach und langweilig, man würde weit bis zum Horizont alles überblicken, der Wind würde gnadenlos gleichmäßig über die Ebene pfeiffen. Es gäbe keine sonnigen Gipfel und keine tristen Täler. Gott sei Dank gibt es Berge, die den Nebel überragen, die ganz weite Ausblicke schaffen, die sonnige Gipfel haben und aus tristen Tälern heraus führen. Und weil das so ist, geht 2010 trotz der vielen tristen Tälern auf einem sonnigen Gipfel zu Ende mit vielen Eindrücken, Ausblicken und einer guten Fernsicht für 2011. Happy New Year. Eure Melli

Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2011

Das Jahr der Abenteuer 2010 geht nun endgültig langsam dem Ende zu. Zeit sich noch einmal bei allen Freunden, Verwandten und Gästen zu melden. Das hab ich schon lang nicht mehr getan - Sorry. Sportlich gab es auch nichts mehr zu bekunden. - Leider. Ich hab mich die letzte Zeit mit reinem "Spaßsport" im super schönen Dezemberschnee gesonnt und versuche meine Baustellen zu beseitigen. Sobald die aufgeräumt sind greif ich wieder an. Irgendwas wird mir schon einfallen ;)

Trotz der 3 große Abenteuer 2010 hat mich der Tatendrang auch zum Jahresende nicht verlassen. Ich fliege zu einem kleinen 4. Abenteuer (ohne Rennen ;) ehrlich!!!! - zum Jahresausklang nach Peru. Zelt und Kocher sind schon eingepackt. In Peru stehen schöne Berge ;) In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2011 mit ganz vielen Abenteuern ;) Wo man die findet? Hab ich euch allen schon verraten. Für alle Triathleten noch mal kurz- im Triathlon gibt es sie nicht ;). Machts gut! Eure Melli

2010 Abendteuer und Enttäuschungen und das Glück ...

2010 das "Jahr der Abendteuer", der Enttäuschungen und dem Glück alles erleben zu dürfen.

Sie heißen:-  

"Chile- Patagonia Adventurerace",

"China Wulong mountainquest" und das dritte unde größte Abendteuer -

 "das Leben"selbst. Es hat so viele Überraschungen, dass es manchmal hart an die Grenze des erträgliche geht ;).

 Drei große Abendteuer in einem Jahr sind nichts für schwache Nerven das könnt Ihr mir glauben. Los ging es einem furios abendteuerlichen Auftakt in Patagonien. Das Abendteuer begann mit der Zusage und dauerte insgesamt 4 Wochen. Davon waren 6 echte Renntage dabei ;). Entsprechend platt war ich nach der Aktion und brauchte dann noch mal 4 wochen um mich davon zu erholen.  Dennoch war es ein großartiges Erlebnis, das ich auf keinen Fall missen möchte.

Das Abendteuer "Leben" nahm furios an Fahrt auf und war dann dauerpräsent ;)

Nach dem Trainingslager folgte eine erfolgreiche kurze Duathlonsaison mit dem Sieg in Hilpoltstein und zwei zweiten Plätzen. Die erste Enttäuschung war dann ein Virus der mich mitten im Mai für zwei Wopchen lahm legte. Dabei ging das "Abendteuer Leben" weiter ;).

Ein weiteres Trainingslager in Meran mit Faris und Ina brachte mich wieder auf ein gutes Niveau, von dem ich mich in eine Topform schnalzen konnte. Die endete promt zwei Wochen vor Roth mit einem schweren Radsturz. Danach war auch mein Kämpferherz etwas geschwächt. Drei Wochen nach dem Sturz fuhr ich kurz entschlossen nach St. Moritz zum Alpinathlon und konnte mich nach 11 h 136km und 6000 hm über den 2. Platz freuen. Nebenbei lief das Abdenteuer "Leben weiter" ;). Weiter ging es mit der Vorbereitung auf den Infernotriathlon und die Jagd nach dem Bergkristall weiter. Ich fuhr mit dem MTB über die Alpen ( 10.000 hm gesammelt)- Teil des Abendteuer "Lebens" ;) Aus dem Inferno wurde dann wegen einer Achillissehenentzündung nichts. Enttäuchung Nr. 2

Dafür liefen plötzlich die Vorbereitungen für China an, ganz spontan. Es war genau eine Woche Zeit um alles zu organisieren und schon ging es los in die weite Welt. Das Abenteuer "Leben" wurde dann kurz durch ein echtes Adventurrace abglöst. Gott sei Dank!!!kurze Pause ;)

Leider folgt dort Enttäuschung 3+4, weil ich mir die Seuche holte und einen Muskelfaserriss mit dazu. Danach war für mich die Saison vorbei. Ich machte mir einen traumhaften Bergherbst auf dem Niveau Abenteuer "Leben" und genoß die Ruhe in den Bergen. ... J

 

Ja was hat es mit dem "Abenteuer Leben" nun auf sich? Es sind die vielen kleinen Überraschungen die das Leben immer wieder parat hat. Mal sind sie schön, mal bringen Sie Glück, mal sind sie schwierig zu meistern und wenn man pech hat können sie auch mal richtig weh tun. Vom Glück bis zur Traurigkeit kann man alles erleben, wenn man den richtigen Momenten die Chance dazu gibt. Man muss dem Leben nur die Möglichkeit geben ein Abendteuer zu sein, dann kann man ganz viel erleben ohne in die weite Welt zu fahren. Eure Melli

12.09.10 Zuyin - 2. Rennen 2xPech

Nach 3 Tagen Regenerationspause in der chinesischen "Kleinstadt" Zuyin mit 7 Mio EW startete das 2. Rennen. Leider verließ uns hier unser Glück, das man bei diesen Rennen immer braucht um "glatt" ins Ziel zu kommen. Da halfen auch die farbenfrohen "Papageientrikots" nichts. Noch nie hab ich so viele 2-beinige "Ara's ohne flügel auf einmal gesehen ;).

Die Chinesen lieben die "Gaudi" und so startete das erste Rennen mit einem "Stelzenlauf" - ja ihr hört richtig- die "Holzdinger", die man als Kind mal in der Hand hatte. Die 1,5 km endeten lange nicht. Aber wir haben es geschafft, wenn auch nicht ganz so schnell wie die Chinesen. Die brauchen Stelzen sicher öfters, weil die ja so klein sind. Ok. Danach ging es auf ein wenig spektakuläre Laufstrecke, dann auf das MTB. Danach ging es in eine kleine Orientierungslaufeinlage, die Bennie super lösen konnte. Zum Schluss wurde wieder in die Stadt geradelt und vom Hochhaus abgeseilt- so einfach kann Adventurerace auch sein. Nach 5h war der Tag vorbei.

Unser Glück verließ uns an der Stelle auf dem MTB, als ein Zuschauer vor uns auf die Straße "latschte". Der Marc wich aus, der Bennie halb, Felix drehte sich und ich küsste den Asphalt.  Wie ein Wunder kam ich ohne eine Schramme davon. Aber irgendwas passiert leider ja doch immer. Das Pedal schlug mir auf den Unterschenkel. War zunächst weiter nicht schlimm, bis zum Tag 2.

 

Da verließ v.a. mich das Glück endgültig, obwohl wir einen super Start mit den gefürchteten Inlinern hatten. Die Strecke war so leicht, dass wir ohne Sturz zügig vorankamen. Danach durften wir wieder ein bisschen über die chineischen Feldwege radeln und dann in einem "Gummikajak" ewig weit einen Fluss hinunter paddeln. So lang - so gut. Wir lagen dann auf Platz 3 im Rennen. Leider folgte noch eine kleine Schlussetappe mit 15 km laufen. Und genau da machte sich das Pedal in der Wade bemerkbar. Nach mehrmaligen grausigen Risschmerzen in der Wade konnte ich werder mehr laufen noch gehen. Zum tragen war es den Jungs zu weit ;)- nein das wäre richtiger Schmarrn gewesen weiter zu machen. Dafür durften wir ganz abenteuerlich Sanka und Polizeiauto fahren-das war mit Abstand das nervenaufreibenste Abendteuer der ganzen Aktion. Aber auch das haben wir überlebt. Heute weiß ich, dass die Wade mit einem etwas größeren Muskelfaserriss bedient ist und ich die "Schule" mal so richtig genießen kann.  Pause :(. Danke allen für's Daumen drücken. bis bald Melli

Mit Team Germany den 7. Platz in Wulong erkämpft

Team Salomon Germany
"house abseiling"
"climbingcheck"
"Papamobil"
"Papamobil"
Eroeffnungsfeier
Eroeffnungsfeier

Adventurerace hat was mit Abenteuer zu tun. Oft begrenzt sich dieses leider nicht auf das Rennen selbst. Bereits in Frankfurt mussten wir uns von allerhand Gepaeck verabschieden, da wir nicht die gebuchten 40 Kg mitnehmen durften.

Nach 36h Reisezeit sind wir dann "in the middle of nowhere" angekommen. Irgendwo in den chinesischen Bergen die sich "fairy mountains of wulong" nennen. In einem verlassenen riesigen Berghotel waren alle 25 Teams untergebracht. Jedes Team besteht aus 3 Maennern und einer Frau.

Der Tag vor dem Rennen galt wie immer einer einzigen grossen Packaktion. Fuer jeen Checkpunkt muessen die richtigen Sachen in die richtige Tonne usw.

Die Chinesen überlassen nichts dem Zufall. So durften wir zur Uebung uns noch an der Hauswand abseilen und hochziehen.

Sie haben es sicher gut gemeint - die Chinesen - und ein sehr feines Dinner mit allen möglichen chinesischen  nicht identifizierbaren „Köstlichkeiten“ aufgefahren. Die Folgen waren für einige Teams unberechenbar verheerend;) und das war kein Spass mehr.

 

1. Renntag: Der Prolog mit Gummiboot

Dass das "Wulong mountainquest" eine große Bedeutung in der Region hat lässt sich allein an den Antrittsgagen und Preisgeldern erkennen.  Dass es aber zelebriert wird wie kleine "Olympischen Spiele" ist außerhalb der europäischen Vorstellungskraft. Zunächst wurden die 25 Teams vom lauschigen Berghotel in die Stadt Wulong herunter gefahren. (Temperaturunterschied geschätzte 15 °C, Smogzunahme +100%, Luftfeuchtigkeit +95%- kleiner Klimaschock ) . Dann kam der erste "Orga-Hammer". Für jedes Team stand ein "Papamobil“ bereit. Damit ging es dann quer durch die Stadt zur Eröffnungszeremonie. Die Chinesen tun alles um eine Stadt mit „verrückten Sportlern" lahm zu legen. Auf dem Stadtplatz war die Eröffnungsfeier mit der Nationenparade, mit allen wichtigen Staatsmännern, Kanonen, Konfetti, Luftschlangen usw. Als jubelendes Publikum durften die Schüler und Staatsbeamten in Reih und Glied den Platz füllen.

Der Rennauftakt war alles andere als gemütlich. Die Chinesen haben sich dafür ein ganz besonderes „Spaßprogramm“ einfallen lassen. 3 km laufen, 500m Sänfte tragen, 4 km biken, 4 km raften – 1 km laufen- und das ganze mitten durch die Stadt. Dass das Rennen nach dem Prolog eigentlich erst los geht und  noch drei Tage über je 6-10 h weiter ging, interessiert Adventureracer gar nicht. Es wurde los gesprintet, als ginge es nur um den 3000m Lauf. Nach 500m lief mir das Laktat schon aus den Ohren. ES waren mit Abstand die längsten 3 km meines Lebens. Ich hatte nur das Glück, dass ich mich danach in der Sänfte ausruhen konnte, auf der mich die 3 Jungs durch die Stadt getragen haben- Hut ab. Das habt ihr super gemacht. Mit dem MTB jagten wir dann 4 km durch die Stadt zum Fluss, wo unser geliebtes „Gummiboot“ und 4 „Kochlöffel“ standen. 3 km sollten wir das Boot Fluss abwärts bewegen und auch das haben wir gut hinbekommen. Damit das Laktat sich nach dem Schlauchbootfahren nicht in den Armen konzentriert ging es dann nochmals im Sprinttempo 1 km zum Ziel. Ehrlich gesagt – die 1 Stunde hat am meisten weh getan, ich habe selten so viel Laktat im Blut gehabt. Entsprechend zittrig waren die Beine im Ziel. Ich dachte mit grauen an den 1. Richtigen Renntag, denn ich war mir nicht sicher wie sich nach dem Trip die Beine anfühlen werden.

 

"ein Spass"
Start Prolog
"die armen Jungs"
Gummiboot + Kochloeffel

2. Renntag - stark geschwaecht durch die fairy mountains

"Gemuese sammeln"
Kajak
See Strecke
"caving"

Mir ist der Hunger schon nach dem Sprint vergangen. Ich verzichtete dankend auf die chinesischen „Leckereien“ als dann irgendwann auch noch Magenkrämpfe meine Stimmung trübten. Am Abend ging es dann auch zwei Jungs schlecht. Die Nacht endete für alle mit Magenkrämpfen schlaflos. Auch einigen anderen Teams hatten das Problem. Wer glaubt, ein Team würde wegen Lebensmittelvergiftung auf den Start verzichten, der liegt falsch. Alle Teams versuchten irgendwie zu starten und anzukommen- wir übrigens auch ;) eh klar. Die Ambitionen mussten wir erst mal auf „ankommen“ herunter schrauben.

Der 2. Renntag begann wieder mit einer kleinen laktaziden „Sauerei“ Jedes Team musste an verschiedenen Punkten mit einem chinesischen Tragekorb Gemüse einsammeln – coole Idee für einen Kindergeburtstag ;) Danach ging es auf die Laufstrecke, zum Kajaken, weider Laufen, Höhlendurchquerung, MTB,..Der Tag wurde so stark angeschlagen sehr lang und sehr hart.

Wir verloren sehr viel Zeit und waren letztendlich froh das Ziel erreicht zu haben. Aber die Hoehle war cool ;)

3. Renntag: Die Aufhohljagd beginnt

Die Jungs hatten sich von dem „Magentripp“ relativ schnell erholt. Ich leider nicht. So mussten die drei fuer mich kraeftig mit powern. Und das haben sie getan. Mein allerhoechster Respekt vor den drei Jungs. Danke euch- Ihr wart echt sau stark. 

Es ging auf die längste und härteste Etappe. Durch sehr eindrucksvolle Landschaft. Das Rennen begann auf einem der vielen Stausseen im Kajak. Auf dem „badewannentemperierten" See schlugen wir uns nicht schlecht. Danach musste mit Schwimmweste 500m geschwommen werden um an die Laufschuhe zu kommen. Über eine schöne Laufstrecke gelangten wir zu den MTB s. Sobald die Jungs auf den Raedern sitzen gibt es kein halten mehr. Der "Jagdtrieb" :) Die MTB strecke endete auf einer Autobahnbruecke, von der man sich abseilte. Canyoning war die naechste Disziplin. Es ging 8 km eine sehr schoene Schlucht hinunter. Leider war keine Zeit sie zu geniessen, denn jeder Schritt musste ueberlegt sein. Auch hier war das Wasser Badewannenwarm :) Ich liebe chinesische Freiluftbadewannen. Die Schlucht endete an einem Stausee, wo unser geliebtes rotes Gummiboot mit den 4 Kochloeffeln auf uns wartete. Nach einer Stunde hatten wir das richtige Ufer erreicht und es ging auf die naechste Laufstrecke. Als 7. Team erreichten wir nach 9:45 das Ziel und hatten viel gut gemacht.

4. Renntag: Endspurt endet mit gluecklichen 7.Platz

Start Raceday 4 Wulong
Kajak Wulong River
Run King of the Hill
Finishline
Taschengeld

Nach 3 Renntagen, ohne etwas richtiges essen zu koennen, fuehlt man sich nicht mehr wirklich gut. Ich versuchte die Energie hauptsaechlich ueber alle moeglichen "Zuckerwasser" zu bekommen. Ich kanns nicht mehr sehen!!

Der Start war in Wulong-City. Es ging wieder mal mit einem Sprint ueber 2 km los. Wie grausig!!. Am Fluss warteten die Kajaks und das Abenteuer das Kajak ohne zu kentern 12 km durch den Fluss zu lenken. Bis auf 2 Dreher hat es Bennie super geschafft. Anschliessend folgte die letzte Berglaufetappe ueber 6 km und 1000 hm. Von dort ging es im stroemenden Regen mit den MTB weiter. Die MTB Strecke war am Ende ein kleiner Moralkiller, denn die 10000... Gegenanstiege waren im Profil nicht erkennbarr gewesen. Diese "Fieslinge" zogen mir die allerletzten Koerner aus den Beinen.

Ohne die starken Jungs haette ich mein Rad sicher irgendwann in den Graben geschmissen. Die drei gaben alles und halfen mir wo sie nur konnten. Wenn Maenner im echten Leben auch so waeren... Lady s, dann haetten wir nichts mehr zu tun. Wir konnten noch einmal viel gut machen und uns bis auf den 7. Platz vorarbeiten. Unter den Startumstaenden war das eine richtig gute Leistung und wir verlassen Wulong zufrieden mit einem kleinen Scheck.

Abenteuer in CHina statt INferno in der Schweiz

Leider musste ich in der letzten Minute auf das "Inferno" in der Schweiz verzichten. Dafür geht es nun auf den aller allerletzten Drücke am 31.08.10 es nach China zum Adventurerace Wulong. Ihr könnt das Deutsche Team mit Marc Pschebizin, Benjamin Rossmann, Felix Schuhmann und mir unter www.wulongquest.com verfolgen, vorausgesetzt ihr seid des Chinesischen mächtig ;) Aber die Bilder sind sehr verständlich. ;) Anschließen werden wir noch das Zuyin Race bestreiten. Später mehr- .

Es kommt 6 Tage vorher leichter Stress auf, v.a. wenn man noch kein Visum und kein Material hat.

15. Aug.10 Transalp-Trekking-Summer-Activities...

Wieder da;)- nach einer kleinen MTB-tour von St. Anton zum Gardasee und einer Trekkingtour durch die Zillertaler Berge. Bei grausigen Wetter ging es mit dem MTB über knapp 10.000 hm und 300 km zum wohl verdienten Eis, Cappucino und in die Sonne nach Riva. Einen Tag drauf schien die Sonne für fast ganze 3 Tage in den Zillertaler Alpen. Und kaum bist du daheim musst du dir ein Kajak besorgen und Inliner fahren. Ich versuche nicht zu vergessen, dass ich am Samstag mal einen kurzen Abstecher in Schweiz zum Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInfernotriathlon starte, bevor... ja bevor.... die Gaudi los geht ;)..

25.07.10 Platz 2 beim Int. Alpinathlon St. Moritz

Zielhang 2900m

"Kaum bist du 11h unterwegs bist du schon im Ziel und hast 135 km mit 5000 hm bewältigt." und findest das auch noch affeng... ;)

Noch selten haben mich so viele gefragt. "Warum tust du Dir das an? - Muss das sein..." Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster...zur Antwort . Hier nur so viel: "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, lässt sich etwas schönes bauen." Das hat auch schon Goethe gesagt ;)

20.07.10 Wenn das Ersatzprogramm ein Rennen wird, dann

... hat der Wahnsinn einen Namen Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"Alpinathlon"

Ziel: Corvatsch 3300 m

18.07.10 hart-härter-Tee trinken

Stimmung 18.07.10
Lichtblicke

Es gibt Tage da verliert man und Tage da gewinnen die Anderen- so ist das nun mal. Langstreckenrennen sind ohne Zweifel hart. Härter, sind Langstreckenrennen, die man live von Anfang bis Ende an der Strecke mit verfolgt. Hut ab an alle Zuschauer und Betreuer. Am härtesten sind die Rennen, auf die man sich monatelang vorbereitet und dann nicht starten kann. Vor der Startlinie in Roth stehen für mich schon seit Jahren oft unüberwindbare Hindernisse. Bislang ist es mir nur einmal gelungen diese zu überwinden. - leider. Wer mich kennt weiß, dass ich es wieder versuchen werde. Und sind die Hindernisse nicht da werde ich ungebremst das Ziel erreichen-versporchen ;)  Danke allen für die vorab Wünsche- ich nehme sie in die nächste Saison mit. Auc wenn es schwer fällt nach vorne zu schauen- ich versuch's. Meine Lichtblicke ;) eure Melli.

6.07.10 "Heliflug" beim letzten harten Training

Meistens kommt es anders..... Geplant war die letzte lange Radeinheit um für den Cahllenge in Roth alles noch einmal auszutesten. Leider war nach 80 km die Einheit schlagartig, schmerzhaft zu Ende. Ein Kind lief mir vor das Vorderrad und ich konnte nur durch eine Vollbremsung das schlimmste für das Kind verhindern. Das kam unverletzt davon. Ich "gewann" dafür einen Heliflug in die Murnauer Unfallklinik.Herzlichen Glückwunsch.Nicht dass ich nicht einmal mit dem Hubschrauber über die Alpen fliegen wollte ;) . Aber nicht an dem TAg, nicht im Schock...und schon gar nicht für den Preis einer Bruchlandung. Glück im Unglück. Bis auf 2 Zähne, Abschrürfungen und Schwellungen im Gesicht, ist alles noch dran. Erkennen würdet ihr mich allerdings zur Zeit nicht.Denn ich bin ein Zombie.  Vielen Dank allen für die Genesungswünsche.

Ich werde nicht kampflos aufgeben -eure Melli

05.07.10 Berge und Flügelverleih!

"Berge verleihen Flügel". Werdas nicht glaubt probiert es am besten selber aus. Nach dem Rothsee-Disaster wollte ich schnellst möglich den Kopf frei bekommen und herausfinden, was mein Körper leisten kann. Zum Kopf frei bekommen ging es ins Karwendel an der Sonne auf die Berge zum See und alles war perfekt.

04.07.10 Einfach raus am Rothsee

Es gibt Tage da verliert man und Tage da gewinnen die Anderen.Letzten Sonntag war mal wieder so ein Tag.Mein Rückentrauma hat mir nach 15 km am Rad den Nerv geraubt und ich bin aus dem Rennen raus. Im nachhineine weiß ich selber nicht genau warum .Während des Rennens hatte ich wieder gemeint Schmerzen zu spüren.

14.06.10 Wieder da ;) -nach Virus-Trainingslager und TOP 10 in Kulmbach

MTB-Tour Schenna

Die gute Nachricht: Es gibt mich immer noch ;) - Ich darf mich "Deutsche Meisterin in der AK 35" nennen. Nachdem mich ein fieser kleiner Virus für zwei Wochen lahm gelegt hat, hatte ich ein schönes Trainingslager in Meran. Um den Trainingsrückstand für die Saison zu minimieren habe ich das Training bis 3 Tage vor den Deutschen Meisterschaften ausgedehnt und bin voll aus dem Training heraus in das Rennen gegangen. Eine Mitteldistanz kann dann schon mal lang werden wenn die Beine von zahlreichen Pässen leer gekurbelt sind. Ok- war klar - es hätte ja auch gut gehen können. Gesamtplatz 9 war für mich nicht wirklich ein Hit. Vorbei- weiter geht's mit Training. Wir sehen uns am Rothsee.

Schlechte Nachrichten - gibt's nicht;)

 

eure Melli

Mit dem 2. Platz beim Int. Dutahlon in Bad Häring ist meine Duathlonsaison auch schon wieder beendet. 3 Rennen in 7 Tagen sind genug ;) -Klingt komisch - ist aber so;). Nach einer sehr besch ... Woche bin ich mit dem 2. Platz hinter Carina Wasle (Europameisterin Wintertriathlon, Weltmeisterin XTerra) sehr zufrieden. Nach einem zähen Rennbeginn ist im Verlauf der Wettkampfes der Knoten irgendwann geplatzt. Beim 2. Lauf konnte ich mir den Stockerlplatz endgültig sichern, nachdem ich ihn beim Windschattenrennen auf dem Rad ab und zu verloren hatte. Bad Häring ist übrigens immer wieder eine Reise wert. So jetzt wird ein paar Wochen trainiert. Nächster Start evtl. München - Sicher ist Kulmbach DM-Mittel. Leider hab ich kein Rennbild - dafür ein paar Blumen von der LAGA Rosenheim ;)

"Schön wenn der Schmerz wieder nachlässt und die Arbeitswoche zur Regeneration beginnt " ;). Was für ein Freizeitstress. Aber immerhin - erfolgreich gestresst. Platz 1+2 bei Rennen 1 + 2.

Über den sonnigen Sieg bem Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDuathlon in Hilpoltstein freue ich mich besonders, denn es ist eines meiner Lieblingsrennen. Nach 10 Jahren konnte ich das Rennen einmal wieder für mich entscheiden. In der Frankenmetropole ist der Sport zu Hause - ich auf den Rennen inzwischen auch - und das spüre ich. Es macht immer sehr viel Spaß dort dabei zu sein.  Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster...mehr... Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster....Presse..

Keine 24 Stunden später erfolgte - ebenfalls nach 10 Jahren - erfolgte das 2. Rennen 2010 beim Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDuathlon in Sulzbach- Rosenberg. Mehr als Platz 2 war wie damals - nicht drin. Dass innerhalb von 24 h zwei Duathlons nicht gut gehen können - weiß ich auch ;).Nach dem gelungenen Start in Hilpoltstein, galt der Start dem harten Training. Team Wechselszene hatte mich netter Weise eingeladen und so nahm ich die Einladung gerne an.  Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster...mehr...

30.04.10 Saisonstart - Dank schlechten Wetter ;)

Das Wetter soll am Wochenende sehr besch..... werden. Die Gefahr lustlos den Keller aufzuräumen statt ordentlich zu trainieren ist zu hoch. Was tun nach zwei weiteren fleißigen Trainingswochen.Logisch: Endlich mit 1-2 Duathlons die Saison beginnen. ;). "Warum schon wieder gleich 2???" "Was soll ich sonst am Sonntag machen, wenn ich am Montag frei hab."See you at Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDuathlon Day Hilpoltstein / Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDuathlon Sulzbach Rosenberg.

Tut's mir gleich! Das ist auf alle Fälle besser als über schlechtes Wetter ärgern.

Übrigens Wettkampf ist das beste Training;)

19.04.10 Ötzi - mit samt Alpin-Marathon ins Wasser gefallen

Es ist kaum  zu glauben aber wahr... statt 42 km und 2700 hm "von der Blüte in den Schnee mit Panoramablick" gab es eine lange Anreise, viel Regen, wenig Sicht, langes Warten und dann eine lange Heimreise. Das Rennen wurde aufgrunde der schlechten Witterung abgesagt. Meiner Meinung nach hätte trotz des Schneefalls gestartet werden können, denn man kann doch davon ausgehen, dass Wintersportler wissen was über 2000hm bei schlechten Wetter für Ausrüstung erforderlich ist. Nun gut -da kann man sich sehr darüber ärgern oder bleiben lassen, denn ändern kann man es eh nichts. Jetzt ist Flexibilität bei der nächsten Rennplanung gefragt und ein Ersatzprogramm tüftel ich gerade aus. Vorausssichtlich erfolgt der Saisonstart bei einem Duathlon am ersten Mai-Wochenende. Nun geht es eben in die nächste harte Traingswoche. power on - eure Melli

Ein Experiment zum Saisonauftakt ? - Ja- alles andere wäre nach 20 Jahren Audauersportkarriere  ja langweilig;)

Marathon zum höchst gelegenen Ziel meiner Laufbahn (3200 m)-muss das sein? - Ja, warum nicht ;)

Am Sonntag starte ich mit einem Marathon, der gleichzeitig ein Triathlon ist in die neue Saison. Zu bewältigen sind 42 km (ist ja ein Marathon) und nebenbei noch 2700 hm. Triathlon?

Los geht es mit dem MTB 24 km mit 900hm. Im Anschluss wird 12 km mit "fast entspannten" 500 hm  bis auf 2010 m gelaufen. Von dort geht es dann die letzen 6,2 km und 1200 hm  mit den Schiern auf 3200 m zum Ziel in dünner Luft und hoffentlich einem abartig schönen Bergpanorama. Im letzten Abschnitt geht das Rennen erst richtig los. Allerdings fehlt mir da sowohl die Erfahrung als auch die lightweight-Ausrüstung um etwas zu bestellen. Zu gewinnen gibt es zwar nichts. IN dem Fall verbuche ich die neue Erfahrung und ein schönes Rennen als Hauptgewinn.

Am besten nicht Fragen - nur wundern ;)

eure Melli.

12.04.10 Gut trainiert ist halb....?

"schau mer mal" was sich aus den 11 Tagen harten "Aktivurlaub" ;) basteln lässt. Eins steht fest: Die Form stieg fast senkrecht an und es hat richtig richtig Spaß gemacht. 1000 km (nicht ganz höhenmeterfrei) ging es durch die schöne Emilia Romagna. 180 km durch den nicht ganz so spektakulären Pinienwald. Einige laktatbehaftete km hab ich auf der Bahn zurückgelegt gelegt "Schön wenn der Schmerz nachlässt ;)". Auch der 25 m Pool blieb nicht ganz ungenutzt . Für das ultimative "weekend-chill-out" ging es an den Gardasee. Die Berge sind dann doch noch eine Nummer schöner als das grasreiche Hügelland. Und jetzt wo die Form anzieht - mach ich doch eine kleine Jahresplanung mit größeren Rennen. Los geht's nächste Woche. mehr später... eure Melli

31.03.10 "Aktivurlaub, mit +/- Laktat

Gott sei Dank bin ich vor dem mauen Osterwetter nördlich der Alpen geflohen. Südlich der Alpen lässt es sich dann doch deutlich leichter trainieren. Die Sonne lacht öfters als bei uns zu Hause und die Temperaturen lassen selten Gänsehaut entstehen. Die ersten 300 km sind geradelt und die ersten 16x400m sind gerannt- Das war echt hart. Aber was uns nicht umbringt - macht uns....liebe Grüße Melli

29.März 10 "overflow"

"Es ist nie zu spät!" - um z.B. mit dem Training zu beginnen. Vor allem dann nicht, wenn man einen "overflow" hat, der einem unendliche Energie für neue Ziele verleiht. Ich werde die Energie im Trainingslager in Cervia auch brauchen und sicher auch auf dem Asphalt oder im Pinienwald der Emilia Romagna verdonnern. - Ja schwimmen werd ich auch ;) - ein bisschen. Liebe Grüße von der "Glücklichsten und zuversichtlichsten Melli der Welt."

P.S. " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden lässt sich etwas Schönes bauen." (Goethe)

15.03. Bervor die Gaudi los geht...

habe ich ein letztes geruhsames, sonnenreiches Powdersnow Wochenende in der Schweiz verbracht. Zusammen mit meiner Cousine Iska und Sami habe ich traumhafte Schitouren in Engelberg gemacht.

22.02.10 Vom härtesten Rennen meines Lebens. Patagonia-Expeditionrace 2010

Sorry - aber das wir eine längere Geschichte ;) hier die Kurzversion  Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster...und hier die long story

  • Das Rennen, das mir am anderen Ende der Welt alles abverlangt hat.
  • Das Rennen, bei dem die Suche nach Checkpunkten länger dauerte als die Suche aller Ostereiern in meinem Leben.
  • Das Rennen, das durch über 100 km knietiefe Sümpfe  geführt  hat.
  • Das Rennen, bei dem ich unzählige Flüsse und Bäche durchquert habe. Und leider auch manchmal rein gefallen bin :(
  • Das Rennen, bei dem der Biber zu meinem neuen Feindbild wurde, weil ich unzählige Biberdämme überqueren musste.
  • Das Rennen, bei dem ich bei mehr als 125km/h Seitenwind mein Rad auf der Schotterpiste gehalten hab.
  • Das Das Rennen, das so ganz anders war, als alles was ich bisher erlebt habe.
  • Rennen, bei dem ich das erste mal über 50km  bei hohen Wellen im seakayak gepaddelt bin. Danke Thoralf meinen Chef-Paddler.
  • Das Rennen, bei dem ich so viel gelernt habe, wie noch nie.
  • Das Rennen, bei dem ich gelernt habe das der Willle zwar keine Berge versetzen kann aber sonst dem Menschen nicht viel im Weg steht. (ausgenommen der Biberteiche ;))
  • Das Rennen, bei dem ich gelernt habe, dass die physische  Manneskraft mancher Jungs weit schwächer sein kann als mein Wille mir Kraft verleiht ;) – sorry Jungs – dass muss auch mal gesagt sein ;)
  • Das Rennen, bei dem ich gelernt habe, dass es nicht die Frauen die schwächsten Glieder in einem Team sein müssen.
  • Das Rennen bei dem ich gelernt habe, dass nicht zwingend die Frauen den Berg hochgeschoben werden und den Rucksack getragen bekommen. (Wobei ich nichts dagegen gehabt hätte, aber leider.....ergab sich alles anderes ;) Fragt die Jungs;)
  • Das Rennen bei dem ich gelernt habe, dass am Rande des Machbaren – ohne ein Team nichts mehr gehen würde.
  • Das Rennen, bei dem ich gelernt habe, dass es Punkte gibt an denen man nicht mehr weiter kommt. .... und man nichts tun kann außer im Zelt zu warten bis die Sonne aufgeht.
  • Das Rennen, bei dem ich eine Woche lang meinen größten Feinden (Nässe, Kälte und Wind) getrotzt habe. Eine Woche lang nasse Füße!!! – geht gar nicht.
  • Das Rennen, nachdem ich in keinen Schuh mehr gepasst habe, die Finger taub waren und ein arm nicht mehr so funktioniert wie vorher. Ich hoffe Willi bekommt das wieder hin.
  • Das Rennen, bei dem ich mir genau überlege, ob ich die Strapazen noch einmal erleben muss. Inzwischen ist die Entscheidung gefallen ;)
  • Das Rennen, das ich dennoch in keiner Sekunde missen will.
  • Das Rennen, an dem man sich permanent am Rande des Machbaren bewegt.
  • Ein (nicht das ;) Rennen meines Lebens.

Der geruhsame Winter nimmt ein plötzliches Ende. Auf geht's ans andere Ende der Welt, zum längsten und härtesten Expeditionsrennen auf dem Planeten. Mit dem Anruf von Teamchef Marc Pschebizin mit seinem Team das Wenger patagonia expedietionrace zu bestreiten und dem "Ja" von meinem Chef sowie meiner lieben Kollegen endete meine Winterruhe prompt. Seit dem Zeitpunkt wird mehr rotiert als gedacht, denn das Rennen musste binnen 3 Wochen vorbereitet werden. Das ist in diesem Fall nicht so leicht, denn die Materialschlacht braucht viele Dinge, die man so nicht unbedingt im Kühlschrank oder Keller hat. Die Disziplinen Paddeln, Trekking und MTB sowie Abseilen und Klettern stehen auf dem Programm mit samt dem Equipment.

 

Die Firma Herbertz, aus Solingen ermöglicht unseren Team dieses einzigartige Abentuer in Angriff zu nehmen.

Ohne die vielen Materialsponsoren, wie Powerbar Skinfit, Edelrid, Salomon, Garmin, Prijon und Katadyn wäre ein solches Unternehmen unmöglich. Insgesamt müssen wir rund 300 kg Gepäck verteilen. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster... mehr....

Ihr könnt das Rennen und unser Team live unter http://www.patagoniaexpeditionsrace.com verfolgen.

 Drückt uns die Daumen;-)

 Euere Melli

 

 

2.02.10 Vorbereitung auf ......ein Abenteuer....?

Die Vorbereitungen auf mein größtes Projekt sind ein einziges Abenteuer und brauchen alles Nerven.

2010 im geruhsamen Winterschlaf nimmt fahrt auf

Das Jahr 2010 begann sehr geruhsam. Es gab bislang auch noch gar nichts zu verrennen. Ein verregneter Trip nach Andalusien endete vorzeitig. Als Ersatz hielten dann die sonnigen Gipfel des Stubais was sie versprechen. Und so plätscherte der erste Monat mit tollen Schitouren vor sich hin. Bis - ja bis das Jahr rasant an Fahrt zulegte. Seit dem wird die Zeit knapp. Das größte Abenteuer meiner Karriere steht vor der Tür. Während man sich sonst ein Jahr auf Rennen vorbereitet - blieben plötzlich nur 3 Wochen Vorbereitung - auf ein Rennen, das an Härte und Länge alles bisherige in den Schatten stellen wird. Fortsetzung folgt ;)

Vielen Dank für die Unterstützung 2009

Ich wünsche, meinen Sponsoren, Freunden, und Fans, die mich alle 2009 unterstützt haben, frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2010.

 

Das "nacholympische Jahr" ;)war ein sehr "verzwicktes" Jahr und ich hatte aufgrund einer langwierigen Verletzung leider nicht so viel zu Feiern :(. Aber da kann man - wie so - nix machen. So ist der Sport - manchmal hart und ungerecht. Nachdem ich aber kein Kamel bin, werde ich meinen Kopf nicht in den Sand stecken ;).

 

Frohe Weihnachten wünscht euch eure Melanie

Melli lebt noch!

Dass ich ab und zu verschollen gehe bzw. als verschollen gelte ist ja nichts Neues. In der Regel tauche ich schon wieder auf. Meine Hauptbeschäftigung ist seit Hawaii Ärzte besuchen und Hoffen, dass einer der Spezialisten mit "DEM" Handgriff alles in den Griff bekommt. Im Moment sieht es ganz gut aus. Ansonsten sag ich nur "Sonne" 15C° Berge - auch wenn schon mal der ein oder andere Schneesturm dabei ist ;)

 

Ich war noch nie so froh, dass die Saison 2009 mit dem Überschreiten der Ziellienie endlich zu ende war. Ich musste mit zu vielen "Weh-Wehchen" und Schmerzen im Training klar kommen um meine gesteckten Ziele irgendwie noch zu erreichen. Das hat nicht nur den Körper sondern vor allen den Kopf zermürbt. "Wer man seinen Stärken zweifelt, kann nicht stärker werden."

Jetzt ist erst einmal "Füße hochlegen" angesagt. Das mach ich dieses Jahr so lange, bis ich wieder schmerzfreien Spaß am Training habe und wieder an meine Stärke glaube.;). 

Sorry !!! und herzlichen Dank an alle meine Daumendrücker!

Liebe "Daumendrücker", Sponsoren und Freunde,

viele, vielen Dank euch allen! Es tut mir sehr leid, dass ihr euch auch in Geduld habt üben müssen. :(. Nach einer sehr ordentlichen Schwimmleistung war die Zielzeit unter 1:10h als mein Plan A (Bestzeit) locker drin. Auf dem Rad rockte es das erste mal in der Saison und ich konnte nach genau 6:59 h (Rennzeit) die Wechselzone zum Laufen verlasssen. Ich hätte nicht einmal einen herausragenden Marathon laufen müssen um Plan A mit Stern (Bestzeit mit Stockerlplatz) zu erreichen. Doch dann begann das Geduldsspiel.- Wie ärgerlich!!! Die Geschichte zu dem Geduldspiel erzähl ich euch kurz unten.

Vielen Dank Simon, Jutta und Tanja, die die meiste Geduld aufbringen mussten.

Herzlichen Dank an Marc und die "Männer-WG" mit Bennie und Markus, die mir den Schmerz durch viel Spaß genommen haben und mir eine schöne Woche auf Hawaii mit rund um Betreuung geschenkt haben.

Man bekommt nicht immer das was man "bucht "- leider- schon gar nicht beim Ironman auf Hawaii. Mir hätten 10-10,5 h Rennzeit zum Genießen locker gereicht ;). Aber so "durfte ich mich an dem Rennen ganze 12h "erfreuen" ;). ...hier zu Plan..A,B,C,... klick auf die Überschrift ;)

"vor dem Rennen"
"Schwimmstart"
"die besten Fans der Welt"

Der countdown läuft - 1445 - meine Nr.

Heute habe ich nochmal kurz den Pazifik getestet. Einfach g..... .

Danach ließ ich mich noch von den super "Physios" meine Wehwehchen pflegen lassen. Da heißt es einfach "Hoffen wir das Beste, dass der Oberschenkel nicht zu arg zieht." Die "Registrierungszeremonie" habe ich auch gut hinter mich gebracht. 1445 ist dieses Jahr meine Startnummer.

Der restliche Tag gehört dem "Carboloading". Das haben wir am Vormittag beim leckeren und geselligen Powerbar-Frühstück begonnen und auf der Pastaparty am Abend ziemlich satt beendet. So morgen werde ich weder Nerven noch Zeit haben euch von meinem Nervenflattern zu berichten. Am Renntg bin ich auch beschäftigt. Vielen Dank allen für's Daumen drücken.

You see me on sunday ;) eure Melli

"Rettet die Wale" - mein Charity-Projekt

"Rettet die Wale"

07.10.09 Einfach nur Hawaii

Am chillout-day gehört der Tag der Insel und ihrer Schönheit und Naturschauspielen. Zuerst haben wir den Vulcanopark entlang des Kraters durchquert. Danach ging es auf Höhlenforschung, dann in den Dschungel und dann ....wieder auf die Suche nach Schildkröten am Green-Sans Beach. Dieser liegt etwas ab "vom Schuss" und ist nur mit einem 45 minütigen Fussmarsch zu erreichen. Doch leider.... genau es waren keine da. Dafür hat der Beleuchtungstechniker alles gegeben und uns die Insel in Traumfarben gezeigt. Der Tag endete auf einem Britschenwagen - der Shuttleservice vom Green sands beach zum Auto. ;)

Barbeque statt Gummibrot

Amerikanische Küche zeichnet sich nicht gerade durch ihre Michelin-Sterne aus. Doch man kann leckers basteln. Ein Barbeque-Grill auf dem Balkon und frisch gefangener Pazifikfisch zu Benni's Geburtstag lassen sich zwischen Gummibrot und sonstigen abartigen Dingen sehr gut an. Wir hatten einen lustigen Abend. Bis dann melli

2.+3. Tag:Im Pazifik ist die Welt in Ordung

Heute hab ich auch einmal am "Großen Schaulaufen" am Pear beim allmorgentlichen Schwimmen vorbeigeschaut.

Es gibt einfach nichts schöneres als Schwimmen im Pazifik. Da wird auch eine Bleiente zur Wasserratte.Wenn ich so schönes warmes Wasser ist so einem tollen bunten Unterwasserkino zu Hause hätte, dann wäre ich sicher Schwimmer geworden ;). 

Schaulaufen

Schwimmstrecke

Kona 1. Tag - Auf dem Highway ist die Hölle los ;)

Kaum ist man 27 Stunden unterwegs – ist man auch schon in Kona ;). So lang die Reise ist- so fühlt man sich dann auch. Aber bereits der 1. Tag in Hawaii lässt die vielen Stunden in der Sardinendose -  äh Flieger meint ich – schnell vergessen.

 

Nach einem kurzen Lauf ging es mit dem Rad auf den "weltberühmten Hightway". Dass die Sonne ganz kräftig gescheint hat und es dazu auch schön warm war muss ich eigentlich nicht dazu sagen. Aber weil ich das so super gerne mag sag ich’s euch nochmal. ;). Dass man auf dem Highway nicht allein ist, ist auch klar ;). Dass allerhand Schrott auf der Straße die langweilige Radstrecke richtig spannend machen ist leider auch Tatsache und den Quotenplatten hatten wir auch schon. Nach 100km war dann das Ziel Harvi erreicht und wir gingen zum gemütlichen Teil über . Die Bilder erzählen von der  Schönheit dieses Erdenflecks die sich nicht in Worte fassen lässt. Bis bald eure Melli

20.10.2009 "Bin dann mal weg ;)"

In 7h beginnt nun der endgültige Trip nach Kona. Kaum radelt man über 10.000 km, Läuft ca. 2000km, schwimmt - keine Ahnung wie viel Kilometer - und fliegt dann noch 24h rund um den Globus - ist man auch schon da ;). So einfach geht das.

Ich freue mich riesig auf das Rennen und die Insel. Und kann schon seit Wochen nicht mehr erwarten.

Die Frage "Was nimmst du dir für das Rennen vor? beantworte ich an der Stelle gern für alle. Ich nehme mir für das Rennen und die beiden Wochen vor immer mit einem Lächeln mindestens so zu straheln  wie die hawaiianische Sonne, denn ich hab dafür gezahlt und im Training oft gelitten! und zwar von beiden nicht gerade wenig ;). Melde mich dann von der Insel mit dem aktuellen Wetterbericht ;)

 Aloha eure Melli

20.09.09 Melli's w.t.K. over "ganz normaler Wahnsinn

Auch meine Ferien sind leider irgendwann vorbei und so hat mich der ganz normale "Schulwahnsinn" wieder. Auch wenn's mir keiner glaubt- der Wahnsinn macht auch Spaß -viel Spaß sogar.

Diese Woche war "the best of hardcore".  Das Training rockt - mehr sog i net ;).

Schade, dass es nicht schon vor 4 Monaten so gerockt hat.

Bilder vom Wahnsinn - gibt es nicht- da müsst ihr euere Fantasie anregen;).

Bis bald

12.09.09 Melli's w.t.K. over Mosel

Mosel-Weinberge
die 2 sind der Hammer ;)

Von den Vogesen ging es nochmal an die Mosel. Die Weinberge waren die letzte Station auf dem Weg nach Kona. Auch hier lassen sich gut Höhenmeter sammeln. Mit meinem Coach Marc ging es quer durch die Weinberge. Dass bei der Tour kein einziger Anstieg ausgelassen wurde muss ich ja niemanden erzählen ;). Nun hoffe ich, dass sich die Schinderei in den Bergen endlich mal auf die Radform niederschlägt. Bis bald im "Alltagsstress".

8.09.09 Melli's w.t.K. over Vogesen

Nach dem Kälteschock am Rennwochende hat sich das Wetter in den Vogesen beruhigt. Sie zeigen sich von ihrer lieblichsten Seite und trotzen mit mediterranen Späsommertemperturen. Da laß ich mein Zelt doch stehen und hänge ein paar Trainingstage an. Das flachste in den Vogesen sind die Schwimmstrecken in den Seen ;) . Doch die Höhenmeter werden mit tollen Aussichten belohnt.

Hart aber gerecht ;) So lässt sich das Rennen am kürzesten zusammenfassen. Mit dem 8.Platz ist das Minimlziel TOP 10 auch erreicht. Natürlich wär ich gerne auch noch a bisserl weiter vorne gelandet, aber mai- mehr war an dem Tag nicht drin.

Das Abendteuer Vogesen begann – wie kann es auch anders sein – im strömenden Regen. Da baute ich mein Zelt auf, denn wenn schon hart, dann gleich richtig. Am Renntag hatte Petrus dann doch ein Einsehen und schaltete die Sprenkelanlage ab, er vergaß jedoch leider die Heizung einzuschalten. So startete das Rennen zu durchaus christlicher Zeit um 9:30 bei unwirtlicher Außentemperatur von 11° im Tal. Wie so oft war das Wasser das wärmste, was das Rennen zu bieten hatte - aber leider auch das härteste …mehr…

3.09.09 Melli's w.t.K. over "Steil ist g...."

Hintersee
Hirschbichl
Roßfeldstraße

Es gibt Straßen, die sind für die Mehrheit der Menschheit nur zu Fuß zu bewältigen. Das sind gerade die Straßen, die außerhalb von Wettkämpfen doch einen gewissen Reiz haben. "Hoch kommen ohne abzusteigen" heißt hier dann das Motto. Das kann mal ganz lustig sein – muss es aber nicht ;). Das Hirschbichel lässt sich noch mit ein paar fahrbaren Rampen verbinden. Zum warm fahren geht's erst über's "Wachterl". Nach dem Hirschbichl, geht's über den Königsee die Roßfeldstraße hoch. Letztlich kurvt man dann über die Untersbergstraße wieder zurück zu seinem Auto. Belohnt werden die 2700 hm mit tollen Aussichten. Viel Spaß beim nach machen ;)

29.08.09 Melli's w.t.K. over 3MUC-Triathlon

Heute konnte ich mir mal wieder das Training mit einem kleinen Sprinttriathlon versüßen. An der Ruderregatta Oberschleißheim fand die Primiäre des Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster3MUC-Triathlon statt. Ein kleiner, rustikaler und unkomplizierter Sprinttriathlon, der sehr viel Spaß gemacht hat. Die 750m Schwimmen mit Unterwasserkino im Regattabecken(- das Wasser ist so klar, dass man alle Fische zählen kann.) liefen ganz gut. Dann ging es auf dem Rad 4 Runden um das Regattabecken gegen den Wind ;) . Beim abschließenden profilierten 5 km Lauf über drei Runden rund um die Zuschauertribüne konnte ich den Sack zu machen ;). Immer wieder schön zu Hause einen Sieg zu landen - auch wenn er nur klein ist ;)

23.08.09 Melli's w.t.K over Starnberger See

Passend zum schaurigen Wetter- ich meine damit Oberbayerischen Schnürlregen. (Für alle die nicht wissen was das ist: Dauerregen),fand heute das Starnberger See - Schwimmen statt. Das war für mich eine gute Gelegenheit einmal 4 km am Stück eine Langstrecke zu schwimmen. Es war der 1. Schwimmwettkampf meines Lebens. Klar zu Gewinnen gab's für mich dort nichts aber es war für diesen Tag das passende Training, dass ich dann noch mit einem langen Dauerlauf abrunden konnte. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenstermehr..

23.08.09 Grüße an Mr. Inferno

sieht aus wie ein Zombie, ist aber keiner ;)

Marc hat sich mal wieder mit einem herausragenden Rennen im Berner Oberland bei Infernotriathlon den Diamanten am Schilthorn abgeholt. Herzlichen Glückwunsch. Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier zur Story

24.08.09 Melli's w.t.K.over Munic

Die nächsten Tage werde ich mal wieder meine heimischen Trainingsstätten nutzen. Die sind ja beanntlich nicht die schlechtesten.

15.08.09 W.t.K. over Amsterdam

Auf meinem Weg nach Kona gilt es sich auch den "Naturgewalten" der Insel zu Stellen. Eine davon ist der "heiß geliebte Wind". Den gibt es in Bayern eher weniger. Mein nächster Trainingsstop ist daher in Holland - im Land der Windmühlen, Treibhaustomaten und Blumen ;). Ich bin noch nie eine so lange flache Strecke gefahren ;) Hut ab! vor allen Niederländischen Radsportlern.  Neben einigen Trainingsstunden gönn ich mir natürlich auch ein bisschen sight seeing mit meinem Bruder - der eigentliche Anlass meiner Reise. Aber ich kann nur allen trainingsfanatischen Triathleten den guten Tipp geben sich auf Abenteuer wie Triathlontraining im Amsterdam einzulassen. Es erweitert den Horizont ungemein und macht Spaß- auch wenn es mit viel Hirnschmalz verbunden ist. Auch das kann nicht schaden ;). Weiter geht's zum Blumenmarkt - heute ist Regenartionstag mit viel Sight-seeing.

10.08.09 W.t. K. over Mosel

Nächste Etappe nach Kona führt über die Mosel. Dort gibt es das Weltberühmte "Moseltraining". Meine Freunde aus Trier kennen das bestimmt;).Ich hab das Moseltraining jetzt auch kennen gelernt und es ist echt ganz nett- bzw. wie immer hart aber gerecht. Kaum rennt man gute 3 Stunden durch die Weinberge findet man sein Auto wieder und es tun einem die Beine weh. Mit diesen Beinen hab ich dann gestern bei einem Sprinttriathlon in Bad Ems noch einmal versucht alles zu geben. Bei Schwimmen haben mir dabei nette Kollegen den Weg zur Wendeboje dadurch fast versperrt, dass sie vor der Boje umgedreht sind."So was geht nun einmal gar nicht!!!"...Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster mehr..

 

Hochstubai

5.08.09 Way to Kona over Hochstubai

Meine erste Etappe ist etwas ungewöhlich, was bei mir nichts ganz besonderes ist. Am Sonntag dem 2. Aug. ging es los ins Hochstaubai 3 Tage abschalten von Sport und Beruf - allein, na fast allein mit den Elementen der Bergwelt. Und wenn es nicht geregnet hätte wäre ich sicher so schnell  nicht mehr zurückgekommen. Dem schlechten Wetter sei Dank, dass das Radtraining früher als gedacht wieder los gingÖffnet einen internen Link im aktuellen Fenster....mehr...

1.08.09 Way to Kona

So nun geht das Training für Hawaii langsam in die "ernste Phase".  Ganz zufällig kann ich nebenei die Ferien genießen:Von den ungeplanten Wegetappen gibt es immer wieder den neuesten schrei;).

5. Platz bei DM Mitteldistanz in Immenstadt

Die DM Mittel in Immenstadt war nur als "Ersatzprogramm" für den Quelle Challenge in den Rennkalender gerückt. Nach der Verletzungs- und Rennpause hatte ich keine Ahnung wo meine Form derzeit steht.  Der Tag begann mit dem Klassischen Allgäuer Regenwetter bei 10C°. "Ein Traum(a)". Nach Roth 2008 weiß ich, dass man auch bei solchen Bedingungen durchkommt.

So nun kurz zum Rennen: - Das erste schmerzfreie Rennen der Saison. Die 1. Disziplin ist mir ganz gut geglückt. Ich erwischte nach dem Start die 2. Gruppe und kam als 11. aus dem "Wellenbad" im Alpsee. Leider verlor ich beim Wechseln einige Minuten Zeit, weil ich aus dem Neo nicht schnell raus und in meine Wärmekleidung für das Rad fahren nicht schnell rein kam. Bei strömenden Regen und der erfrischenden 10C° war mir die"Anzieh-Aktion" wichtig, denn ich wollte auf keine Fall das Rennen vorzeitig beenden. Das Radfahren hab ich dieses Jahr immer noch nicht erfunden - was den Weg zu Stockerlplätzen derzeit einfach verbaut. Auch vom Rad zum Laufen kann man viel Zeit verlieren, wenn man mit "Eisfingern" nicht mehr in die Laufschuhe kommt.  Das abschließnde Laufen macht dann immer wieder Spaß, wenn ich von hinten anstürmen kann um einen Platz nach dem anderen gut zu machen.

Im Ziel freute ich mich über den 5. Platz im Gesamteinlauf, ein ordentliches Rennen und über den Sieg von Ina Reinders. Bei der Siegerehrung gab es dann für den 1.Platz in der AK 35  endlich die begehrte Allgäuer Kuhglocke, mit der ich nun jeden Tag das Haus wach leuten kann.

 Nach der perfekten letzten Saison hat man sich an "Stockerlplätze" schnell "gewöhnt". "Aber es kann nicht immer Kaviar sein" und ich freue mich auch über Rennen die mit guten Platzierungen nicht ganz oben enden.

 

10.Juli 2009 kein "Rock"in Roth

Es Tage da verliert man und Tage da gewinnen die anderen. Ich würde lieber den Kampf gegen meine Gegnerinnen verlieren als ihn gar nicht erst aufzunehmen. Aber Langstrecke ist kein Kinderkarussell. Da meine Verletzung leider trotz 2 Wochen Regeneration nicht ausgeheilt ist muss ich nun auf den Start meines Liebelingsrennens verzichten. Ich habe mir sehr lang sehr gut überlegt ob ich es nicht doch versuchen soll. Ich habe mich aber für die Gesundheit und gegen den sportlichen Ehrgeiz, der hier wahrscheinlich an der falschen Stelle gewesen wäre, entschieden. Jammerschade aber so ist der Sport - es rockt einfach nicht immer so wie man will.

30.Juni 2009 Rothseetriathlon - ein Satz mit x

wie von mir befürchtet ist die Generalprobe für den Quelle-Challenge am Rothseefestival missglückt. Seit  einigen Wochen zwickt ein Nerv im linken Bein und das war am Rothsee deutlicher als je zuvor zu spüren. Nach meiner "Lieblingsdisziplin" hätte ich nach 5 km am Rad eigentlich aufhören können. Aber weil es einer meiner Lieblingstriathlons ist, habe ich bis zu letzt gehofft das ziehen hört auf. Der Triathlon war trotzdem sehr schön auch wenn ich nichst bestellen konnte. Der Start auf der Langstrecke steht allerdings deutlich in Frage.

14. Juni 09 Challeng Kraichgau - ein Top -Event!

Foto: Zuppi

8.Platz - hart erkämpft - in einem erlesenen Feld.

Der Asphalt hat geglüht :), aber leider nur bim Laufen :( und damit gewinnt man bekanntlich keinen Triathlon aber man kann sich von gaaaaaanz weit abgeschlagen in die TOP 10 kämpfen.

Das Wasser habe ich noch nie so richtig zum kochen gebracht aber ich bin auch noch nie unter 30 minuten geschwommen. Dank X-Terra.

Nach einem Missgeschick beim Wechsel - ich hab keine Brotzeit in der Wechselzone gemacht, aber ..... , gut kann passieren- hoffentlich hat's keiner gesehen;) war der Rückstand auf die Führenden gar nicht so schlimm. Die Voraussetzungen somit eigentlich ganz gut. Aber...... Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterweiter

 

5.Juni 2009 Stay at home Trainingslager

Meine "stay at home-trips" sind altbewährt-hart aber gerecht - und so habe ich mich auch dieses Jahr für die günstige Variante entschieden. Die perfekten Bedingungen vor der Türe wollen auch mal genutzt werden und das tue ich gerade sehr ausgiebig. Sonderbarerweise sind die Trainingslager zu Hause seit jeher die härtesten aber auch erfolgreichsten. Ganz dem Motto.....

 

 

 

25.05.2009 X-Terra wird neuer Partner

Herzlich Willkommen X-Terra als neuer Partner. Die Firma unterstützt mich mit ihrem Top-Modell Vendetta in der 1. Disziplin. Der Neo schwimmt sich einfach sensationell. Vielen Dank!

 

 

 

Bild: Uwe Bacher
Bild: Uwe Bacher

24.Mai.09 - Sieg beim Münchner Stadtritahlon

"Wunder gibt es immer wieder!" - Auch im Triathlon. Dass ich bei einem Sprinttriathlon vor Nicole Leder als 1. die Ziellienie überlaufe - das hatte für mich schon wundersame Charakterzüge. Um so mehr freu ich mich über das gelungene Rennen. Gelungen in ganzer Linie - eine liebevolle top-organisierte Veranstaltung, die ich jedem egal welcher Preisklasse nur wärmstens empfehlen kann. Vielen Dank dem MRRC für das schöne Rennen. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster.... mehr...

 

21.Mai 09 Racingweek in Munic

Ich lege diese Woche mal ein paar Rennen ein um mir die nötige Härte langsam zu holen. Denn vom "dritscheln" wird man bekanntlich auch nicht schneller. Wettkampf ist das beste Training.

Nach dem Paarzeitfahren über 40 km am 21.05.09 stehen auf dem Programm:

- Der Münchner Kindllauf Sa. 23.Mai.im Englischen Garten

- Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMünchner Stadttriathlon So. 24.Mai im Olympiapark.

wir sehen uns- ich freu mich auf euch

 

 

 

16.05.09 Int. Duathlon Bad Häring

Mit drei Wochen Verspätung konnte ich nun endlich meine Saison starten und mich einem ersten Formtest unterziehen. Erstes RENNEN - 1.Platz - so lässt sich die Saison gut an. Mein "Haus-Hof-Duathlon" - in Bad Häring bei Kufstein ist ja eine feste Größe in meinem Wettkampfplan. Nach dem "schrecklichen Winter" bin ich nach dem Rennen ganz zufrieden und schaue nun optimistisch nach vorn.

 

10. Mai 2009 Einfach teuflisch! - diese kleine "fast Venus"

Vielen Dank und herzlich Willkommen an meinen neuen Partner "il Diavolo" -  der mir diese "kleine teuflische" "fast Venus" für teuflisch schnelle Radzeiten zur Verfügung stellt.  Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterUnd hier geht's zur Jungfernfahrt...

 

 

5. Mai 2009 Ein Auge lacht schon wieder!

Denn das lange Tal der Pleiten - Pech und Pannen hat nun doch ein Ende gefunden. Nach einem 4 - tägigen, endlich erfolgreichen Trainingslager kann ich zuversichtlich nach vorne Schauen. Das Vertrauen in mein "Gestell" ist zurück- denn trotz hoher Intensitäten gemischt mit hohen Umfängen ist alles noch dran - schmerzfrei. Na ja fast - die Muskeln haben sich eine Tag Pause verdient.

 

 

 

28.04.09 "Hochkönig und der letzte Schnee war auch sehr schee."

Der Hochkönig könnte die letzte Schitour für diese Saison gewesen sein. Zur Begrüßung im Tal -Krokuswiesen so weit das Auge reicht. Nach einigen Tragepassagen war er dann doch da - der Schnee. Die Mühen im Föhnsturm die 2954 m zu erreichen wurde mit einer super schönen Fernsicht belohnt.

 

 

 

1. Mai 2009 - die Trainingslager sind vorbei.

Ja es gibt mich noch! Das liegt daran, dass es nach 6 Wochen langen Wartens endlich Positives zu berichten gibt. Nun gibt es einen kleinen Rückblick auf die im Nachhinein doch sehr schönen Trainingslager in Gran Canaria und der Emilia Romagna. 

Leider liefen die Trainingslager nicht wie geplant - entsprechend war auch meine Laune. Aber Jammern hilft ja bekanntlich nix. So habe ich versucht das Beste daraus zu machen. Jetzt kann ich wieder über alles lachen :) Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster...mehr...

 

15.03.09

"Es gibt Tage da verliert man und Tage da Gewinnen die Anderen!" und das war mal wieder so ein Tag - der Tag in Ingolstadt - der Tag der Deutschen Crosslaufmeisterschaften.  Das Armageddon von Ingolstadt im Dezember fand im März seinen Fortgang. Leider! Da gibt es nichts schön zu reden, auch keine Entschuldigung. Der Lauf war besch...... Ich werde mal Ursachenforschung betreiben müssen und den Tag möglichst schnell abhaken. Da gibt es leider nicht mehr zu berichten. Sorry! Ich melde mich hoffentlich mit good news wieder.

08.03.09

Seit einer Woche hat mich der ganz normale Wahnsinn wieder. Gott sei Dank! Ich würde mich ja zu tode langweilen, wenn ich nur trainieren müsste;). Dennoch wollen die gemütlichen 850 km auf dem Fahrrad umgesetzt werden. Das ist nun die Aufgabe der nächsten Wochen - Quantität in Qualität zu verwandeln. Das Wetter ist dazu alles andere als passend. Der Winter hat mich wieder. Aber wir sind ja flexibel. Statt 200 km auf dem Rad - 2500 hm auf den Schiern. Wo? man renne einfach 3 x das Brauneck hinauf.

26.02.2009

Weitere sonnige Radkilometer liegen hinter mir. Auch ein paar kleine Berge wie Orient, Kloster Luc, Randa ... sind bereits erstrampelt.Wir 4 Mädels (Ina, Isabell, Meike und ich)machen gerade die Insel unsicher auf der Suche nach dem Windschatten. Aber es gibt ihn offenbar nicht.  Aber wir wissen uns schon zu helfen-jeden Windschatten nehmen wir auch nicht ;). Dennoch ist es einfach schön, wenn kein Schnee auf den Straßen liegt, die Sonne scheint und das Meer rauscht.

24.02.2009

Das erste Trainingslager ist bereits in vollem Gange. Die ersten 300 km auf dem Rennrad abgeradelt- sprich Mallorca ist bereits einmal umrundet;).

14.02.09 - 1. Platz beim 2. Münchner Stadionscross- auch ein schönes Valtentinsgeschenk.

 "Von wen an wen?" " Von meiner Form an mich ;)."

Nach 2 Wochen umfangbetonten Indoortraining, habe ich mich mal wieder unter Menschen gewagt um meine Form zu testen - und das beim Crosslauf, was weder zu meinen Lieblingsbeschäftigungen noch zu meinen Stärken gehört. Dass ich im Winter meine Füß nicht voreinander bring auch ist ja bekannt. Und weil das so ist hab ich den Tag erst einmal auf meinem Indoorbike begonnen. Nach dem 2 stündigen Radtraining mit einigen KA -Einlagen bin ich schließlich zum Crosslauf gefahren. So hatte ich gleich wieder eine Ausrede für meine "Crosslaufkunst". Mit etwas müden Beinen gings dann bei kleinem Schneesturm auf die 6200m schneebedeckte Strecke los. Die ersten beiden Runden  (5 Runden waren zu laufen) habe ich mich im Windschatten versteckt und erst mal gefühlt was meine Beine zu der Aktion und zu dem Tempo sagen. Ende der 2. Runde wurde mir das Tempo zu langsam und ich marschierte nach vorn. Dort blieb ich dann erstaunlicher Weise. Im Ziel freute ich mich über meinen ersten Sieg bei einem Crosslauf. Zur Belohnung gings nach der Siegerehrung  in heimatliche Schwimmbad zur 3. Einheit. ;)

 

10.02.09

So die erste Trainingswoche nach meinem Time out ist geschafft! Mit einer Grundlagenwoche hab bin ich nun in den Trainingsalltag zurück gekehrt. Nun zuerst die gute Nachricht: Es funktioniert noch alles und es macht wieder richtig Spaß zu trainieren. Mein Sofa vermiss ich bisalng noch nicht ;). Und nun die weniger gute Nachricht: Für die Form waren es leider verlustreiche Wochen und ich kann nicht direkt dort anknüpfen wo ich auf gehört habe. Und nun die beste Nachricht;) Es ist erst Anfang Februar und die Messen noch lange nicht gesungen. Ich bin trotz des kleinen Formverlustes guter Dinge, dass spätestens nach dem ersten Trainingslager der Zeitplan wieder passt.

 

 

02.02.09

So endlich wieder da! Die erste Trainingsstunde seit über 2 Wochen ist vollbracht. Der kleine fiese Virus hat sich als hartnäckiges Ungetüm entpuppt und mich sage und schreibe über 2 Wochen lahm gelegt. Nun stellen sich viele die Frage! "Melli - über 2 Wochen ohne Bewegung - gibt's das ???" "Ja ! das gibt es-leider". Mit Vieren im Körper kann man nix gewinnen- nur verlieren. Und weil ich das so ungern tue, blieb mir gar nichts anderes übrig als die Füße still zu halten. Jetzt hat mein Körper seine fast 3-wöchigen Urlaub bekommen. Das war vielleicht auch gut so. So kann ich mich drauf verlassen, dass er mir über die bevor stehende "Marathon-Saison" treu bleibt. Ich werde euch dann über meine vielen Muskelkater berichten;)

18.01.09

Ich das letzte Jahr mit einer sehr guten Trainingswoche beendet (15 km Schwimmen, 8 h Radfahren , und 62 km Laufen garniert mit 5h Kraft und Athletiktraining) und das Neue Jahr mit einer schönen abwechslungsreichen Wintersportwoche mit Skaten und Schitouren beginnen können. Nun folgt leider gerade eine Zwangspause, weil mich mal wieder so ein kleiner fieser Grippevirus heim gesucht und auf die Couch gezwungen. Gott sei Dank ist erst Januar. So steht die Couch wenigsten nicht nur für Deko -Zwecke rum. Auch diese Anschaffung muss sich schließlich irgendwann mal amortisieren.

So bleibt mir im Moment nur die Hoffnung bald wieder auf die Füße zu kommen und das Wintertraining fort zu setzen. 

 

 

 

Schitour Lampsenspitze

11.01.09

Schitouren-Saison voll im Gange

Der Winter ist kalt, das Wetter ist schön - beste Voraussetzungen um sich die Kraftausdauer bei Schitouren zu holen. Begonnen hab ich die Saison in den Münchner Hausbergen z.B. im Spitzing Gebiet. Aber auch hier kann man durch eininge Aufstiege an einem Tag 2500 hm sammeln. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

 

 

 

 

Quelle Challenge Roth

30.12.08

Das war 2008 - 1. kommt es anders und 2. ...

Besser hätte 2008 aus sportlicher Sicht fast nicht sein können. "Warum fast? - a bisserl was geht immer noch."

Das Jahr begann mit "ziellosem rum geplänkel"- ohne Startplatz für eines der begehrten großen Langstreckenrennen. Sollte Hawaii 2007 die erste und letzte Langstrecke gewesen sein? Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster...mehr...

 

 

Susi Lutz, Veronika Ullrich et moi

13.12.08 Bayerische Crosslaufmeisterschaften

Crosslauf, das ist immer so eine Sache. Erfolgversprechend war das Unternehmen leider noch nie und dabei ist es auch nach über 10 Jahren Crosslauf-Abstinenz geblieben. Dennoch kann ich auf 3 kleine Erfolge blicken:

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Neue Liebe - So macht Winter spaß

Am Montag konnte ich endlich meiner neuen Liebe folgen. Bei traumhaften Sonnenschein hielt mich nichts im Haus. Der Liebe muss man schließlich folgen. Sie zieht mich nach Süden .. aber die Sonne allein ist es nicht ...Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr...

 

 

1. Trainingsblock für 09 - wie am Schnürchen!

Den ersten Trainingsblock habe ich mit Genuß bereits hinter mir.  Es hat an nichts gefehlt und ich habe "bei nichts" gespart ;). Das schöne Herbstwetter-Dank der perfekten Föhnlage - haben mir schöne herbstliche Mountainbiketouren an der Isar und auch einige Rennradkilometer beschert. Danach war ich über die lockere Woche ganz froh - in der Hoffnung viel Zeit zu haben. - Daraus wurde im vorweihnachtlichen Trubel natürlich leider nix.  Nun freu ich mich auf die ersten Winterrennen im Schnee und Dreck irgendwo in Bayern. Vielleicht sehen wir uns ;)

Das Training ruft! 2009 kommt

Am 10. November fiel der Startschuss für die Saisonvorbereitung 2009.

Los geht's mit gemütlichen Grundlagentraining und ganz viel schwimmen. Ich will endlich mal meinem Sternzeichen eine Ehre machen.

Schöne Herbsttouren in der Trainingspause

In der trainingsfreien Zeit genieße ich die Berge für die ich im Sommer nur wenig Zeit hatte....Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr..

12. Oktober 08 - Sieg beim München Marathon

Mit einem rundum gelungenen Lauf in 2:49,20 konnte ich neben dem München Marathon auch noch die Wertung des "München Hero" samt dem begeehrten Checkpott abräumen. ...Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr...