Melanie Hohenester

29.09.2011 Hochfellnberg - 8.Platz ...

...beim Weltcupfinale. Das klingt jetzt nicht überragend. Ich bin damit super zufrieden. Nach 62 min war das Rennen für mich vorbei. Das ist immerhin meine 2. beste je gelaufenen Zeit am Felln. Und das, ohne speziellen Berglauf oder besser gesagt überhaupt Lauftraining. Irgendwie war der Felln mir fast zu flach. Nach meiner "Grand Tour des Alpes" mit Scotti hatte ich mal wieder Lust einen Berg hoch zu rennen. Nach den 2 Wochen mit 20 km Gepäck über 30.000hm in den Beinen, ist Berglauf fast wie fliegen .

Nebenbei konnte ich die AK 30 gewinnen. Mit meiner Bestzeit (56 min) von 2004 hätte ich das Rennen gewonnen. Damals war ich grad mal Neunte!!!. Die Damenberglaufszene ist also nicht grad hochkarätig frequentiert.

Ich hab das Rennen v.a. in der zweiten Hälfte genossen, als mir die starken "Startläuferinnen" im Treffer (Steilstück) wieder "entgegen" kamen und ich meine derzeitige Stärke nutzen konnte. (Das ist nicht das schnelle loslaufen im flachen ;).

Alles in allem war es ein super schöner Tag in der Bergsonne mit wahnsinnig vielen Zuschauern und einer sensationellen Stimmung. Ich habe am Felln an meiner "alten Liebe"  wieder neuen Spaß gefunden.

18.09.2011 Platz 2 beim Halbmarathon am Tegernsee

Der Spaß des laufes liegt im Tag davor.

Die Idee an besagtem Sonntag einen Halbmarathon zu laufen, kam mir genau 24 Stunden vor dem Start. Ich war am Samstag auf dem Weg zum Wallberg um mir mit  Höhenmetern mal wieder eine gute Dosis Endorphin ins Blut zu holen. Auf dem Weg nach Rottach las ich dann die Schilder, dass am Sonntag (24h später) der Start zum Tegernseehalbmarathon ist. Das Wetter für Sonntag war sehr schlecht vorausgesagt. Nicht das diese Entscheidung zu dem Zeitpunkt mein Unternehem am Wallberg beeinflusst hätte. Nein der schöne Samstag musste für Höhenmeter genutzt werden. So lief ich den Wallberg 2x hoch und einmal runter. (Das zweite mal nahm ich die Seilbahn - meinem Knie zu liebe.) Danach holte ich Scotti aus dem Auto und radelte die 800hm noch einmal hinauf. Beim zweiten Anlauf beschloss "Petrus" für mich das Training zu beenden und schickte ein ordentliches Gewitter vorbei. So blieb es bei 2x Laufen und 1x + 100hm biken. Soweit die Vorgeschichte.

Am Sonntag fur ich dann wieder an den Tegernsee . keine Angst meine Beine waren schon müde von Samstag - aber egal. Ich wollte ja nur einfach mitlaufen, weil mir nix anderes sinnvolles bei dem schlechten Wetter eingefallen ist. So lief ich mit 4000 anderen Läufern in strömenden Regen einmal um den See und kam nach genau 1h.30 min und überraschend als 2. Frau ins Ziel. Schnelle Mädels sind wohl rar geworden auf Deutschlands Straßenläufen.

Das härteste "Dorfrennen" der Welt.

Nach dem Radsturz , der mich vor 3 Wochen ereilte, war ich etwas desillusioniert. In Top-Form, vom Rad geholt zu werden ist nicht nur körperliche sondern v.a. "seelische Grausamkeit". Ich wusste nicht, wie lange die tiefen Schürfwunden und Prellungen zum Verheilen brauchen. Nach einer Woche waren zwar alle Wunden, Dank "Physiofee" Brigitte und Zaubercreme "Nawa", auf wundersame Weise verheilt, aber die Kopfverletzungen ließen einen Start in Roth nicht zu. Das Saisonziel mal wieder verfehlt! "Herzlichen Glückwunsch". Die Rother Startlinie bleibt ein Schloss mit 7 Siegeln, dass sich für mich nur ganz selten knacken lässt. Bisher genau 1x. Was ein Jammer. Hilft aber nix! Blick nach vorn.

Letzte Woche merkte ich dass auch die letzten "Wehwehchen" langsam verschwanden. Ich brauchte dringend ein "Projekt" zum Austoben und da kam der "Alpinathlon genau zur rechten Zeit. 136 km und 5800hm sind bei dem Multisportrennen mit dem Rennrad, dem MTB und laufend zu bewältigen. Wenn das keine Herausforderung ist ???

Nach 3 Wochen trainingsfreier Zeit war es eine 3-fache Herausforderung, denn der Körper  kann über so lange Zeit eine Form nicht konservieren und schaltet auf "stand by". Das war mir in dem Fall egal, denn es geht bei solchen Strecken ohnehin nicht um Zeiten. Es geht darum die landschaftlich traumhaften anspruchsvollen Strecken unbeschadet zu bewältigen.

 

So hatte ich 1. keinerlei Platzierungsambitionen und somit keinen Druck und 2. hatte ich keinerlei Ahnung was auf mich zu kommt. Ich wusste nur, dass mein Körper mir sicher die "Stange hält". Hat er auch echt brav getan ;). Ich wusste auch, dass ich noch nie so viele Höhenmeter an einem Tag in die Beine "geschraubt" habe. Auch das war egal, denn ich wusste, dass meine Beine das schon für mich tun werden. Haben sie auch brav getan ;).

Was ich am wenigsten wusste: Wie reagiert alles auf die doch reltiv hohen Höhen. Der tiefste Punkt lag auf 1800m. Das war die Wechselzone. Von dort ab ging es immer nur noch höher und da wird bei Anstrengung die Luft dünn. Ich war mir aber sicher, dass auch das irgenwie funktioniert. Jetzt weiß ich auch wie, denn ich hab heute über den Rippen vom vielen Atmen einen Muskelkater. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Luft durch den Körper gepummt wie bei diesem Rennen. Nach guten 11h hatte ich die Strecken Rennard-MTB-Laufen-MTB-Laufen geschafft. Ob ihr es glaubt oder nicht. Es hat richtig Spaß gemacht. Der schöne Nebeneffekt war der 2. Platz hinter Nina Brenn (Schweizer Multisportlering- Profi für Rennen dieser Art) und ein kleines Taschengeld;)

Ich bin froh das Rennen gemacht zu haben- allen Kritikern zum trotz. Aber trotzdem Danke für eure Sorge. Wenn ich mir was in den Kopf setzte, muss ich es machen um Ruhe zu geben. Die bekommt ihr nun. Bis ... ja bis zum nächsten Projekt am 21.Aug. wieder in der Schweiz. "INFERNO"- das sagt schon alles oder ? eure Melli

1+2. Mai - Duathlon Wochenende in Nordbayern

1.Start 2010 - 1.1.Platz ;) - Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDuathlon-Day in Hilpoltstein

Der klassische Saisonstart beim Duathlon in Hilpoltstein ist seine Reise wie so oft Wert gewesen. Nach 10 Jahren konnte ich das Rennen auch einmal wieder für mich entscheiden. Vom Start weg bekam ich von meinen Mitstreiterinnen "freien Lauf" und konnte das Rennen nach meinem Geschmack gestalten. Nachdem die starke Radfahrerinnen, nicht aufgefahren waren. konnte ich den 2. Lauf sehr gemütlich heim laufen (Sorry für die schlechte Laufzeit- aber die waren zu weit weg um schnell rennen zu müssen).

2. Rennen 2. Platz-Mehr war beim Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDuathlon Sulzbach-Rosenberg nicht drin. Nach dem gelungenen Start in Hilpoltstein, galt der Start in Sulzbach-Rosenberg dem harten Training. Dass innerhalb von 24 h zwei Dutahlons nicht gut gehen können - weiß ich auch ;).

Auch damals konnte ich mich über den 2. Platz freuen. Dass mit einem Duathlon in den Beinen ein 2. Sieg kaum zu machen ist war klar - aber auch nicht weiter schlimm. Die schöne und liebevolle Veranstaltung hätte gutes Wetter verdient, denn die Sieger und Platzieren wurden mit einer sehr netten Siegerehrung belohnt.

Trotz der extrem müden Beine konnte ich dennoch der starken Regensburgerin beim 1. Lauf davon rennen. Auf dem Rad versagten mir dann meine Muskeln ihren Dienst. Die anspruchsvolle, aber sehr schöne 38 km lange Radstrecke wurde einmal wieder eine meiner schmerzhaften "Panoramatouren". Die Regensburgerin rauschte an mir vorbei und der Abstand war nach dem Rad so groß, dass auch eine 5000m Bestzeit nicht gereicht hätte um noch einmal aufzulaufen. Ich ließ dann meine müden Beine weitestgehend in Ruhe und freute mich über den 2. Platz und die Tatsache, dass der Schmerz nachlässt;).

Am 9. Februar startet das 8 tägige Rennen am südlichsten Zipfel der Welt. Im sagenumwobenen Feuerland, werden dann rund 60 internationale Topathleten durch die einzigartige Landschaft Patagoniens beim – laut Veranstalter – »härtesten und südlichsten Abenteuerrennen, das je auf unserem Planeten stattgefunden hat« kämpfen. Das Teilnehmerfeld umfasst Teams aus Ländern wie Deutschland, England, den USA, Japan, der Schweiz, Brasilien, Chile, Kanada, Russland, Spanien, Argentinien und Finnland.

Das amerikanische Calleva-Team verirrte sich im letzten Jahr in den Weiten Patagoniens und musste geborgen werden, nachdem es sich tagelang von Beeren ernährt hatte. Ich hoffe das wird uns erspart bleiben;-)

Das diesjährige Event findet im Rahmen der Zweihundertjahrfeiern Chiles statt. Die Athleten treten in die Fußstapfen der berühmten Entdecker Fernando Magellan und Charles Darwin und müssen über 600 Kilometer in den Disziplinen Trekking, Kayaking, Klettern und Mountainbiking zurücklegen. Schneebedeckte Berge der Darwin-Range, der sagenumwobene Beaglekanal, malerische Fjordlandschaften und das typische, in allen Farben schillernde Torfmoos bilden die Kulisse.

 

Laut Veranstalter Stjepan Pavicic eine einzigartige Herausforderung. »Für die Athleten soll sich die Strecke dabei immer an der Grenze des Machbaren bewegen. Durchschnittlich erreichten in der Geschichte der Veranstaltung nicht einmal 50 Prozent der Teilnehmer die Ziellinie. Beim letztjährigen Rennen lag die Quote sogar unter 30 Prozent. Wir sind gespannt auf das kommende Rennen.«

 

»Für dieses Jahr haben wir bewusst eine Route mit historischer Bedeutung gewählt. Sie soll den Athleten alles abverlangen und Ihnen die entlegensten und ursprünglichsten Gebiete des chilenischen Patagoniens zeigen. Doch es geht bei dem Rennen nicht allein um die physische und mentale Herausforderung. Wir wollen der Welt auch die Botschaft senden, dass diese Region geschützt werden muss. Das diesjährige Rennen führt durch das Naturschutzgebiet \"Karukinka\" der Wildlife Conservation Society, ein Naturschutzreservat, dessen nachhaltige Entwicklung wir fördern. Wir hoffen dadurch, weltweit noch mehr Aufmerksamkeit für das Gebiet zu bekommen.«

 

Die chilenische Regierung und das Nationale Olympische Komitee Chiles unterstützen das Wenger Patagonian Expedition Race. Als einziges Abenteuerrennen weltweit genießt es somit eine Partnerschaft mit einem Nationalen Olympischen Komitee

Dank einer neuen Partnerschaft mit dem TV-Produzenten Hatch TV und dem Sportvermarkter Quattro Media ist dem Event eine hohe mediale Aufmerksamkeit gewiss. Die Veranstalter rechnen mit mehr als 500 Stunden Fernsehübertragung in weit über 100 Länder (Teile des Berichts von Karl Groß,Mrac Pschebizin, Bike Sport News und PM)

 

Ihr könnt das Rennen und unser Team live unter www.patagonianexpeditionrace.com verfolgen.

 

Drückt uns die Daumen;-)

 

Euere Melli

 

TOP 10 beim Triathlonspektakel Gerardmere

Landstarts sind typisch französisch egal wie der Untergrund ist. Auf glitschigen Steinen und einer Startbreite von ca. 50 m stürzten sich dann ca. 800 Starter gleichzeitig in den See. Ich rutsche gleich mal aus und wer weiß wie viel dann über mich geflogen sind. OK kann passieren. Dass mir dann allerdings noch 2x die Schwimmbrille vom Kopf geschlagen wurde, das hab ich dann doch noch nie erlebt. Schwimmen war dann nach 32 minuten nur mehr überlebt - mehr nicht.

Französische Rennen sind für harte Radstrecken bekannt. Auf den 93 km mit 1800hm war für mich leider kein 30er Schnitt zu fahren, ist zwar schade – ist aber so ;). Es gab aber mehrere, die keinen 30er Schnitt fahren konnten ;). Also war ich nicht ganz allein mit meinem sub 30km/h.

Wie der Teufel es dieses Jahr woll will, hat in der Woche vor dem Rennen mein altes Leiden mich wieder heim gesucht und ich konnte meine Laufstärke dieses mal nicht wirklich ausspielen. Belohnt wurde die Sxhinderei mit abolut genialen Elsässer Flammkuchen.;)

Alles in allem war es dennoch ein sehr schönes Rennen und ein toll organisierter Triathlon, den ich nur jedem empfehlen kann. Hier bekommt man einiges für sein Geld geboten.

W.t.K.over Mosel

Ok ich bin auch nicht wirklich gut vom Start weggekommen, aber dass ich mich zur Boje gegen Querschwimmer durchschlagen muss, dass hab ich bislang nur im voll belegten Hausfrauenschwimmbad erlebt.

Mit leeren Beinen auf dem Rad - das tut weh!

Kurioserweise konnte ich rennen wie die Feuerwehr-als wäre ich eine Woche lang nicht gelaufen.

Nach dem Rennen Stand noch die Rückfahrt mit dem Fahrrad auf dem Programm. Von Bad Ems entlang der Mosel mit einem kleinen Schwenk durch den Hundsrück.

Way to Kona over Stubai

In diesem Fall sagen Bilder mehr als Worte. Ein bisschen schreib ich euch doch dazu. 2007 ging ich den Stubaier Höheneweg von Neustift aus los auf die Starkenburger Hütte. Die erste große Etappe verlief abseits des Höheneweges über den Höhenrücken auf 2800mh bis zur Regensburger Hütte. Am nächsten Tag folgte der Abschnitt bis zur Sulzenauer Hütte. Von dort spülte mich der Regen leider ins Tal. Dieses Jahr ging es am letzten Endpunkt los. Ich vervollständigte die Traumrunde im Stubai-die ich nur jedem empfehlen kann der Sinn nach Bergen-Gletschern usw. hat. Neben dem Höhenweg strahlen die 3000er die man jederzeit mitnehmen kann an - vorausgesetzt das Wetter ist besser als es bei mir dieses Jahr der Fall war. Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterStubaier Höhenweg

Stubai-Bilder

my best friends
lebendes Stoamandl
best of Stoamandl
Flechten
Pfauenauge

Der Kampf im Kraichgau

dann ging das Leiden los. Das Rad wäre wohl besser ohne mich gefahren. Anstelle eines ordenlichen Druck auf den Pedalen holten mich meine Beschwerden der letzten Woche im Rücken schnell auf den Boden der Tatsachen mit der Folge, dass ich mich mit permanenten Muskelschmerzen beschäftigen musste.

Jeder andere hätte seinen Carbonesel spätestens nach den ewigen  ersten 10 km in den  Graben geschmissen. Ich hab von der Idee einmal abgesehen und mich brav über die 90 km  gequählt. Schön dass der Schmerz knappen 3h endlich beim absteigen nachließ.

Dann wurde der mein Spitznamen "Rennelch" zum Programm gemacht und der Halbmarathon in 1:24 abgespult. Leider war die Lautsrecke dann mal wieder zu kurz für mich- so dass sich noch 3 Mädels knapp vor mir retten konnten. Blöd für mich. TOP 5 -dann wär ich happy gewesen.

So war das Minimlziel(unter 5h und TOP 10 erreicht), aber ich geb mich mit Minimalzielen ungern zufrieden.  Alles in allem war es eine tolle Veranstaltung, die keine Wünsche offen lässt und die ich nur jedem wärmsten empfehlen kann.

 Fazit: 4:51- harter Kampf - der sich im nachhinein gelohnt hat- auch wenn ich nicht zu 100% happy bin.

Zurück bleibt ein sehr verunsichertes Renntier :)- eure melli

Das Rennen war nach der langen Zeit des umfangreichen Trainings als harte Trainingseinheit ganz kurzfristig auf den Plan gerückt. Herzlichen Dank an den Veranstalter MRRC, der mich so kurzfristig noch in das Startfeld aufgenommen hat. - Und es hat richtig Spaß gemacht.

Mit dem neuen Fahhrad sind wir zwei "Teufelinnen" über die Strecke gefegt und konnten bereits auf der Radstrecke den Abstand vom Schwimmen aufholen. Beim Laufen kannte ich auch heute keine Gnade und bin mal wieder gerannt bis der Asphalt geglüht hat. Ende vom Lied war, dass ich als erste über die Ziellinie rennen durfte. Immer wieder eine feine Sache ;)

fast - faster - Venus

 Die "kleine fast Venus" ist ein absoluter "eyecatcher" und ein "teufllisches Geschoss"  in einem - il Diavolos Top-Modell der Zeitfahrmaschinen. Die Jungfernfahrt ließ nur wenige Minuten auf sich warten und es war einfach der Wahnsinn. Ich dachte Rad = Rad. Aber die "Kleine" hat mich gleich mal eines besseren belehrt. Sie fährt sich einfach super. Eine super Kraftübertragung- agressiv in den Kurven. Hart wie ein Brett. Einfach unglaublich!. Und hier noch einige Bilder von uns beiden. :)

Trainingslager 2009

....Ein Grippevirus hat mich kurz vor Abflug nach Gran Canaria in die Knie gezwungen. Er blieb mir auch geschlagene 3 Wochen treu im Blut. Das machte das Training weder angenehm, noch effektiv noch war es frei von Risiko. Nun da kann man nix machen.

So konnte ich in sehr ruhigen Tempo viele 700 km und 15.000 Höhenmeter fahren, ohne an intensives Training denken zu können. Schließlich verließen mich die Kräfte und ich muss mir dann doch eine Woche Pause gönnen.

Dass es im nachhinein doch sehr schön war zeigen noch einige nette Eindrücke von der Insel- die ich leider vor Ort nicht wirklich genießen konnte.

Road Ayacata
Vulkanimpression
Meer
Männertränen? aber wo?
Vulkane
und Meer
Antlatikstart
Inselrundfahrt

Während sich viele Ausdauersportler den Kopf zerbrechen wie sie das kalte, sonnige Winterwetter nutzen können - hab ich meine perfekte Lösung gefunden. 100% Training mit 100% Spaßfaktor + 100% Kraftausdauer über mehrere Stunden - das bieten die Schitouren - auch bei vielen Minusgraden. Wichtig! heißer Tee und Schokolade! - Das hebt die Stimmung ungemein;)

Der Suunto T6 verrät dann doch einiges über den Trainingsreiz. Puls, Höhendifferenz und Zeit- reichen völlig aus um das subjektive Ermüdungsgefühl zu bestätigen. 

So und hier geht's zu Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermeinen Schitouren und Tourentipps

 

2008 - 10 auf einen Streich

 Es hätte durchaus so kommen können. Aber "meistens kommt es anders und zweitens als man denkt". Und so war 2008 das Jahr der immer wieder kehrenden Überraschungen - viele davon waren positiver Art. 

1. ungeplanter Streich: 7. Platz + DM 1/2 Halbmarathon in 1:19:00, Nach einem ungeplanten Trainingslager in Cervia mit der LG-Telis Finanz Regensburg, startete ich mit einer für mich ungewöhnlichen Frühlingslaufform in die Saison. Die Zeichen standen auf " dieses jahr geht noch was".

 

2. Streich- Deutsche Vizemeisterin Tritahlon Mitteldistanz in Kulmbach - das hat gerockt.

 

3. Streich - ein Startplatz in Roth - Danke an Marc und Felix . Und da war sie die lang ersehnte Teilnahme beim Quelle Challenge- "zum Greifen nah- jetzt nur nicht vom Rad fallen!"

4. Streich - Sieg beim Rothseetriathlon in 2:08 Misses Rothsee entthront - Formtest mehr als gelungen. Der Quelle CHallenge kann kommen.

 

5. Streich - Deutsche Vizemeisterin und Platz 10 Quelle Challenge Roth in 9:40

 

6. Streich - Sieg beim München Triathlon in 2:08 und plötzlich war der München Marathon interessant.

 

7. Streich - 1. Platz Deutsche Militärmeisterschaften in Warendorf

 

8. Streich - Hawaii-Quali in Monaco und Gesamtplatz 10

 

9. Streich- 10 km Bestzeit bei der Deutschen Straßenlaufmeisterschaft in Karlsruhe

 

10. Streich - Sieg beim München Marathon und München Hero

 Marathon nach langer Zeit mal wieder DLV-Bestenliste verewigen. Das macht

Dank der perfekten Laufform konnte ich mich über 10 km, Halbmarathon und sich nebenbei auch noch immer ganz gut.

Neue Liebe - so macht Winter Spaß

Brecherspitze

Neben der Sonne, zeigen sich im Süden auch die Berge, dass ich die mag ist ein alter Hut.  Letzten Winter habe ich an der Jagd auf Höhenmeter im Winter meinen neuen Spaß endeckt und zugleich sehr positive Trainingsergebnisse erzielt.   Nun kann ich es gar nicht erwarten die Berge mit Schiern zu berennen. Am Montag war es schließlich so weit, Schi ins Auto und ab ins nahe gelegene Spitzinggebiet. Sonne genießen, die Bergerl hoch und runter fetzen- schee war's.

Aerobic-Special Inzell

...Der SC-Inzell veranstaltete sein alljährliches Aerobic Special. Ich war das erste mal dabei und es hat richtig Spaß gemacht. In 4 Sporthallen wurde 6 Stunden gesteppt, gedanced, Body gestylt und natürlich auch indoor gecyclet. Neben Aerobic mit und ohne Stepper, Flexibars, x-Co's und anderen Voltergeräten, gab es auch eine Indoorcycling Halle. Ich muss nicht dazu sagen, dass ich dort die meisten Stunden verbracht habe.  Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung! Sehr empfehlenswert!

Karwendelblick vom Steinfalk
Karwendelblick

 

Zeit für Bike and Hike

 

"Spätsommer" in den Herbstferien - da gibt's nur eins- "Outdoor-Action" ! So bin ich dann dem Ruf der Berge gefolgt und habe die Herbstsonne auf erholsamen, einsamen Touren durchs Karwendel genossen.  Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr...

 

 

 

 

 

proficoaching-team-work
Foto: Norbert Wilhelmi
Foto: Norbert Wilhelmi
proficoaching-team-works

12. Oktober 08: What a day!!!

Ein Traum wird war - München Marathon in 2:49h

Am 12.Oktober 2008 war es endlich soweit. Ich stand am Start des München Marathons. Ich wusste durch die vielen Trainings was ich drauf hatte, brauchte mich eigentlich vor nichts und niemanden zu fürchten - und dennoch Adrenalin pur! Öffnet einen internen Link in einem neuen Fenstermehr....

Erfolg hat bekanntlich seine "Väter".

Herzlichen Dank, dem Veranstalter Gernot Weigl für zwei tolle Veranstaltungen, die keinen Athletenwunsch offen ließen. Danke auch für die tolle Pressearbeit mit der Ausdauersport in München endlich in den Printmedien, in Funk und Fernsehen einen Platz gefunden hat. Danke meinen Freunden  und dem Münchner Publikum das mich über die Strecke getragen hat.

Vielen Dank meinen Eltern und meinen Bruder Simon, die wie eine Bank immer hinter mir stehen und mich bei dem Rennen unglaublich unterstützt haben. Der Erfolg kommt nicht von allein. Ein ganz großes Dankeschön an meinen weltbesten Trainer Marc Pschebizin mit seiner Firma proficoaching.net. Du hast es trotz der langen Saison geschafft, mich auf den Punkt genau für diese Leistung fit zu bekommen. Das perfekte Timing zeichnet einen TOP-Trainer aus.

Danke Marc - du bist der Beste!

 

Quelle Challenge Roth 2008

Das Rennen mit dem lachenden und dem weinenden Auge.

Das lachende Auge: Es war das schnellste Damen-Rennen aller Zeiten. Yvonne van Vleerken und Erica C. blieben beide unter der Weltbestzeit von Paula Newby-Fraser und ich konnte mich dennoch bei meiner zweiten Langstrecke in die TOP 10 einreihen. Zudem durfte ich meinen 2. Deutschen Vizemeistertitel einfahren. Mit der 9:40 war ich nach diesem Rennen mehr als Glücklich. ...Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr...